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neueste Meldungen Meldungen 2009Pressemitteilung 16. Dezember 2008
Klasse Hilfe für das Exploratorium Potsdam
DB Regio AG Nordost stiftet dem Exploratorium Potsdam Preisgeld
(Berlin/Potsdam, 16. Dezember 2008) Die DB Regio AG Nordost stiftet der wissenschaftlichen Mitmachwelt in Potsdam Babelsberg, dem Exploratorium Potsdam, 500 Euro. Das Geld stammt aus dem kürzlich gewonnenen Wettbewerb des Forums Verkehrssicherheit des Landes Brandenburg, an dem sich die DB Regio AG Nordost mit ihrem Schulprojekt „Klasse unterwegs“ beteiligt hatte. Das Konzept überzeugte die Jury und zeichnete es mit einem Preisgeld aus, welches nun die DB Regio AG Nordost an das Exploratorium Potsdam weiterreicht. Jörg Pöhle, Abteilungsleiter Marketing & Vertrieb der DB Regio AG Nordost übergab den Scheck im feierlichen Rahmen Dr. Axel Werner, Kurator Exploratorium Potsdam.
Das Schulprojekt „Klasse unterwegs“ startete im Jahr 2004 in Berlin und Brandenburg und bringt seit 2007 das Lernen bundesweit in Fahrt. Egal ob Deutsch oder Kunst, Biologie oder Physik: Zu jedem Fach bietet „Klasse unterwegs“ das passende Ausflugsziel und bringt Schülerinnen und Schüler bequem und günstig mit dem Länderticket dorthin. Deutschlandweit können Klassen auf Angebote von über 1.100 Kooperationspartnern zurückgreifen. Ansprechpartner, Informationen über Ausflugsziele, Angebote am Ausflugsort sowie Tipps zur Ausflugsplanung unter www.bahn.de/klasse-unterwegs.
Das Exploratorium Potsdam wurde nach intensiver Vorarbeit im September 2006 von einer Gruppe engagierter Eltern in Babelsberg gegründet. Es ist gemeinnützig organisiert und wird von dem Verein Exploratorium Potsdam e.V. getragen. Es finanziert sich hauptsächlich durch Eintrittsgelder und Spenden und ist politisch und gesellschaftlich unabhängig.
Im Exploratorium Potsdam geht es nicht darum, etwas beigebracht zu bekommen. Man bekommt keinen Unterricht oder Vortrag. Die vielen Exponate und Experimente gilt es, selbst zu entdecken. Alles kann angefasst, umgedreht, aufgezogen und in Gang gesetzt werden. Das Exploratorium richtet sich an Kita- und Grundschulkinder. Fortbildungen für Erzieher/-innen und Lehrer/-innen runden das Angebot ab.
Pressekontakt:
Teresa Döring & Mara Pankau
Exploratorium Potsdam
Wetzlarer Straße 46
14482 Potsdam
http://www.exploratorium-potsdam.de/
Tel. 0331 – 877 13 75
Erika Poschke-Frost
Stv. Sprecherin Berlin/Brandenburg/Mecklenburg-Vorpommern
Tel. +49 (0) 30 297-58204
Fax +49 (0) 30 297-58206
medienbetreuung.berlin@bahn.de
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Pressemitteilung 12. Dezember 2008
Kakao oder „Die Speise der Götter“
Vom Advent bis 1. Februar 2009 weht ein wohliger Kakaogeruch aus dem Experimentierkabinett des Exploratorium Potsdam. Die wissenschaftliche Mitmachwelt in Potsdam Babelsberg lädt während der Weihnachtszeit Kinder und Erwachsene auf eine wohlschmeckende Entdeckungsreise ein. Alle Leckermäuler, Naschkatzen und Schokoholics können die Geschichte und Wissenschaft, die sich in der Kakaobohne verbirgt, entdecken und genießen. Das Adventsexperiment verfolgt den Weg der Kakaobohne vom Rösten über die Verarbeitung bis zum dampfenden süßen Getränk in der Tasse. Erwachsene Schokoköche können das Geschmackserlebnis noch mit Kardamom und Chili abrunden. Kinder erwartet ein süßes schokoladiges Getränk.
Der Experimentierkurs kostet 3,00 € zzgl. Eintrittpreis. Das Ganze gibt es auch im Museumsshop als Basteltüte für daheim.
Neben dem Kakao-Experiment kann man im Dezember und Januar auch den Kurs „Zauberei unter Druck. Vorhang auf – Partygags aus der Wissenschaft“ besuchen, wo es u. a. um schwereloses erscheinendes Wasser und Farben aus dem Nichts geht.
Veränderte Öffnungszeiten zwischen den Jahren
Das Exploratorium bleibt am 24., 25., 26. und 31. Dezember 2008 sowie am
1. Januar 2009 geschlossen. Vom 27. bis 30. Dezember 2008 sowie vom 2. bis 4.
Januar 2009 öffnet es von 10 bis 18 Uhr seine Pforten.
Achtung Neu: Während der Ferien ist das Exploratorium auch montags geöffnet!
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Teresa Döring & Mara Pankau
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Luisa, Vanessa, Marike und Jessica stellen Trinkschokolade aus Kakaobohnen her.
Pressemitteilung 18. November 2008
Exploratorium Potsdam ausgezeichnet als „Leuchtturm in Sachen Nachhaltigkeit“
18. 11. 2008 Potsdam. Der deutsche Rat für Nachhaltige Entwicklung zeichnete das Exploratorium Potsdam am 17. November 2008 als besonders nachahmenswertes Projekt im Bereich nachhaltige Bildung aus.
Aus den knapp 350 Beiträgen auf der Internetplattform www.mission-sustainability.org wurden bundesweit zwölf „Leuchttürme für eine Kultur der Nachhaltigkeit“ ausgewählt, die sich auf der Jahreskonferenz des Rates in Anwesenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel präsentierten. Die Gewinner stammen aus unterschiedlichen Bereichen wie Armutsbekämpfung, Umwelt- und Klimaschutz sowie Bildung. Das Exploratorium Potsdam, die wissenschaftliche Mitmachwelt für Kinder, wurde als bürgerschaftliche Initiative wegen der erfolgreichen Nachwuchsförderung im naturwissenschaftlichen und technischen Bereich ausgewählt. „Wir freuen uns riesig über diese Auszeichnung,“ so Dr. Axel Werner, Kurator des Exploratorium Potsdam. „Das Exploratorium lebt vom ehrenamtlichen Engagement der Mitarbeiter – da ist so ein großes Lob sehr motivierend.“
Der Rat für Nachhaltige Entwicklung wurde 2001 von der Bundesregierung berufen, um die Entwicklung der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie voran zu bringen. Ihm gehören Personen des öffentlichen Lebens an. Umgesetzt wird die Strategie von der Bundesregierung. Auf der 8. Jahreskonferenz in Berlin wurden die Entwicklungen des vergangenen Jahres vorgestellt und die „Leuchtturm-Projekte“ von Mission Sustainability präsentiert.
Mission Sustainability startete 2007 als Online-Wettbewerb. Es wurden alltagstaugliche Ideen für einen nachhaltigen Lebensstil gesucht und die besten Beiträge prämiert. 2008 wurde Mission Sustainability mit der Suche nach „Leuchttürmen“ weiter geführt. Es standen nicht mehr alltägliche Ideen, sondern herausragende Projekte im Vordergrund. „Wir würden uns freuen, wenn wir in unserer Rolle als Leuchtturm tatsächlich andere Bürger inspirieren würden, eine ähnliche Initiative zu starten und sich für die naturwissenschaftliche Bildung einzusetzen!“, so Werner.
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Pressemitteilung 11. November 2008
Filmpark und Exploratorium Potsdam kooperieren
- Filmpark Babelsberg wird Mehrheitsgesellschafter
- Gemeinsamer Standort geplant
11.11.2008 Potsdam-Babelsberg. Nach zwei Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit im Vorstand des Exploratorium Potsdam verlässt Dr. Elizabeth Prommer aus beruflichen Gründen den Verein. Ihre Nachfolge tritt Friedhelm Schatz, Geschäftsführer des Filmpark Babelsberg, mit sofortiger Wirkung an.
„Es war uns wichtig, einen neuen Gesellschafter zu finden, der unsere Expansionspläne mit trägt und voran bringt. Mit Friedhelm Schatz haben wir den besten gefunden,“ so Prommer. Auch Kurator und Geschäftsführer Dr. Axel Werner freut sich über den neuen Partner: „Die Pläne der inhaltlichen und räumlichen Erweiterung und der damit verbundenen notwendigen Investitionen sind durch das Engagement von Friedhelm Schatz realistisch geworden.“
Das Exploratorium Potsdam wird in Zukunft neue Altersgruppen ansprechen und zusätzliche Themen aufgreifen. Der Platz in dem Gebäude in der Wetzlarer Straße wird langsam eng, über einen Umzug auf das Filmparkgelände wurde daher schon lange nachgedacht. In unmittelbarer Umgebung zur neuen Metropolis Mehrzweckhalle sowie zum Eingang des Filmparks könnte dies nun verwirklicht werden. „Friedhelm Schatz wird die Identität des Exploratorium Potsdam bewahren und gemeinsam mit Dr. Axel Werner und unserem Mitarbeiter-Team für bessere Bildung, höhere Motivation und mehr Chancen der Kinder arbeiten,“ so Prommer. Die Gründerin des Exploratorium Potsdam wir nach zehn Jahren Lehr- und Forschungsaufenthalt an der Babelsberger Filmhochschule HFF ihre Karriere andernorts fortsetzen und legt daher auch ihre Tätigkeit als Gesellschafterin und Vorstandsmitglied des Exploratorium Potsdam nieder.
Für Rücksprachen stehen wir Ihnen gern jederzeit unter der Telefonnummer
0331 – 877 36 28 zur Verfügung.
Mara Pankau
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Pressemitteilung 5. November 2008
Polizei zu Gast im Exploratorium: Spurensicherung mit den Profis
Am 8. und 9. November ist die Potsdamer Kriminalpolizei zu Gast im Exploratorium Potsdam. Von 15.00 bis 18.00 Uhr zeigen waschechte Kriminalisten, was an einem Tatort zu tun ist, um die Spuren einer Straftat zu sichern. Alle kleinen und großen Detektive haben dann die Möglichkeit, sich ein Spurensicherungsfahrzeug aus direkter Nähe anzuschauen. Außerdem verraten die Polizisten, was ein Fingerabdruck alles offenbart und wie man Schuh- und Fingerabdrücke vor Ort abnimmt.
Die halbstündigen interaktiven Vorträge sind kostenfrei, man zahlt nur den Eintritt ins Exploratorium.
Neben den Vorträgen der Polizei lädt das Exploratorium alle kleinen Forscher zu einem schleimigen Vergnügen ein. In 30minütigen Experimentierkursen wird man in die Geheimnisse der Glibberschleim-Kochkunst eingeweiht. Der Unkostenbeitrag für das Experiment sind 3,00 € zzgl. regulären Eintrittspreis.
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Teresa Döring
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Pressemitteilung vom 29. Oktober 2008
25 Kilo Bonbons im Exploratorium
Potsdam: Am Samstag, den 1. November wird ab 11 Uhr das Ende des Bonbonschätzexperiments im Exploratorium Potsdam gefeiert – mit der Hauptgewinnerin Isabel und 25 Kilo Bonbons. Alle Besucher hatten seit März geschätzt, wie viele Bonbons sich in einem großen Glas befinden. Das Gesetz der großen Zahlen besagt, dass sich der Mittelwert aus den vielen tausend Schätzungen der tatsächlichen Bonbonanzahl annähern muss. Isabel hat richtig gelegen – sie gewinnt ihr eigenes Körpergewicht in Bonbons der Firma Katjes. Um 11 Uhr wird sie gewogen und darf die vielen Leckereien für ihr nächstes Klassenfest mitnehmen. Von 10 bis 15.30 Uhr dürfen alle anwesenden Gäste noch einmal einen Tipp abgeben, wie viele Bonbons das Glas enthält. Um 16 Uhr wird die Lösung verraten und noch einmal gibt es viele tolle Preise zu gewinnen!
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Pressemitteilung vom 24. Oktober 2008
Gruselschleim und Hexenzauber: Halloween im Exploratorium Potsdam
Ende Oktober ist es wieder soweit: Gruselige Gestalten und Monster aller Art treffen sich in der Dämmerung, um von unbescholtenen Nachbarn Süßes zu fordern - oder Saures zu verteilen.
Das Exploratorium Potsdam lädt vom 27. Oktober bis 2. November 2008 alle Geister, Monster und Hexengestalten ein, sich standesgemäß auf ihren großen Halloween-Abend vorzubereiten.
In der Hexenküche des Exploratoriums werden sie vom Hexengroßmeister in die Geheimnisse der Herstellung blutigen Gruselschleims und eitriger Wundnarben eingeweiht. Der Unkostenbeitrag für die 30minütigen Experimente sind 3,00 € zzgl. regulären Eintrittspreis.
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Pressemitteilung 20. Oktober 2008
Tatort Exploratorium II: Spurensicherung wie bei den Profis
Potsdam. Im düsteren Herbst begibt sich das Exploratorium mit einer kriminalistischen Zeitreise in das Jahr 1911. Damals verschwand eines der berühmtesten Gemälde aus dem Pariser Louvre – die Mona Lisa. Erst zwei Jahre später wurde der Dieb überführt.
Vom 20. Oktober bis 30. November werden im Experimentierkurs „Tatort Exploratorium II – Spurensicherung wie bei den Profis“ kleine Detektive ausgebildet. Die Tutoren der wissenschaftlichen Mitmachwelt zeigen wichtige Techniken der Tatortanalyse, ein Schuhabdruck hilft bei der Erstellung des Täterprofils, ein Mikroskop bei der Eingrenzung der Verdächtigen.
Soweit wäre man auch 1911 gekommen, doch im Exploratorium Potsdam können die kleinen und großen Ermittler den Dieb der Mona Lisa gleich überführen, denn sie wenden das Verfahren der Daktyloskopie an und nehmen auch noch ihren eigenen Fingerabdruck mit nach Hause.
Der Unkostenbeitrag für die 30minütigen Experimente sind 3,00 € zzgl. regulären Eintrittspreis.
Ab sofort veränderte Öffnungszeiten während der Ferien
Aufgrund des großen Besucherzuspruchs hat das Exploratorium Potsdam in den Ferien jetzt auch montags geöffnet. Es gilt dabei der Zeitraum der Brandenburger Ferien.
Für Rücksprachen stehe ich Ihnen gern unter der Telefonnummer 0331 – 877 13 75 oder per Mail kontakt@exploratorium-potsdam.de zur Verfügung.
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Teresa Döring
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Pressemitteilung vom 9. September 2008
Exploratorium feiert zweiten Geburtstag
Kriminalistische Schatzsuche am 13. 9. 2008
Potsdam. Das Exploratorium Potsdam feiert am 13. September 2008
seinen zweiten Geburtstag. Über 150.000 Besucher haben seit der Eröffnung
im September 2006 in der wissenschaftlichen Mitmachwelt experimentiert,
erforscht und ausprobiert. Zur Geburtstagsfeier sind alle kleinen und großen
Entdecker zu einer kriminalistischen Schatzsuche eingeladen. Ein geheimnisvoller
Auftrag will von 10 bis 18 Uhr ausgeführt werden:
Aus dem Labor ist ausgerechnet vor der großen Geburtstagsfeier eine geheime
Rezeptur verschwunden. Die Tutoren der wissenschaftlichen Mitmachwelt haben
so etwas schon befürchtet und deshalb überall in der wissenschaftlichen Mitmachwelt
Hinweise und verschlüsselte Botschaften hinterlassen, die es zu finden gilt. Werden
die Detektive und Forscher die komplizierten Rätsel lösen und das Rezept wieder zusammen bekommen?
Kinder können auf heimliche Verbrecherjagd gehen und das Exploratorium mit all seinen versteckten Schätzen erkunden. Es kann an einem kleinen Experiment teilgenommen und ein Andenken mit nach Hause genommen werden. Die Teilnahme an der Schatzsuche ist kostenlos, es muss nur der Eintrittspreis bezahlt werden.
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Teresa Döring
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Pressemitteilung vom 5. September 2008
Exploratorium zieht positive Bilanz zum zweiten Geburtstag
Minister Rupprecht appelliert an Privatwirtschaft
Potsdam. Der zweite Jahrestag des Exploratorium Potsdam bietet Gelegenheit, Bilanz zu ziehen über die Entwicklung sowie einen Blick in die Zukunft zu werfen. Schirmherr Bildungsminister Holger Rupprecht, Dr. Elizabeth Prommer, Vorstand Exploratorium Potsdam e.V., sowie Dr. Axel Werner, Kurator Exploratorium Potsdam sind sich einig: Die wissenschaftliche Mitmachwelt ist zu einer festen Größe im Potsdamer Freizeit- und Bildungsangebot geworden. Über 150.000 Besucher haben in den vergangenen zwei Jahren im Exploratorium experimentiert, gebastelt und geforscht, haben Feste gefeiert, gespielt und gelernt. Viele Tausend junge Forscher haben darüber hinaus auf Festen und Veranstaltungen innerhalb und außerhalb Potsdams kennen gelernt.
Der Herbst verspricht ebenfalls aufregend zu werden. Die Besucher können sich in der neuen kriminalistischen Experimentierreihe als Detektive auf Verbrecherjagd begeben oder zu Halloween gruseligen Glibberschleim produzieren.
Gleichzeitig startet das neue Schulprogramm im Exploratorium. Angelehnt an den Rahmenplan des Sachkunde- und naturwissenschaftlichen Unterrichts der Berliner und Brandenburger Grundschulen experimentieren Klassen in fünf Themenfeldern. Die theoretischen Grundlagen des Unterrichts werden im Exploratorium praktisch erfahrbar gemacht, der Lehrer erhält mit den Vor- und Nachbereitungsmaterialien zusätzlich Hilfestellungen für die Vertiefung des erlernten Stoffs. Das Schulprogramm bietet so eine Möglichkeit, den Kindern bereits im Grundschulalter den Bezug des naturwissenschaftlichen Stoffs zu ihrem Alltag zu verdeutlichen.
Zudem erweitert es das bildungspolitische Engagement des Exploratorium, das sich bisher vor allem auf Kita-Kinder bezog. Als Netzwerkpartner innerhalb der Initiative Haus der kleinen Forscher sind bereits 400 Erzieherinnen aus 180 Kitas im Exploratorium fortgebildet worden. Mit dem Schulprogramm soll sichergestellt werden, dass das Interesse an Forschung auch nach dem Übergang von der Kita in die Schule weiter gefördert wird.
Derzeit laufen die Planungen für 2009 auf Hochtouren. Neue Exponate wollen gebaut werden, denn im März 2009 wird die neue Themenwelt „Licht und Farben“ eröffnet. Hierfür werden noch weitere Sponsoren gesucht, die sich an den neuen Attraktionen beteiligen wollen. Minister Holger Rupprecht appelliert deshalb an die Brandenburger Privatwirtschaft, das Exploratorium Potsdam finanziell zu unterstützen. Gerade für Unternehmen, die auf gut ausgebildete Naturwissenschaftler angewiesen seien, bietet sich hier eine ausgezeichnete Möglichkeit junge Forscher gezielt zu fördern.
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Pressemitteilung vom 5. August 2008
Tatort Exploratorium I
Was Herbstlaub mit Scheckfälschungen zu tun hat
Zum Herbstanfang begibt sich das Exploratorium auf Verbrecherjagd und startet seine dreiteilige kriminalistische Experimentierreihe. Im ersten Experimentierkurs, der vom 2. September bis 19. Oktober 2008 läuft, wird verraten, was Herbstlaub mit Scheckfälschungen zu tun hat. Kleine Ermittler und solche, die es werden wollen, erfahren hier, wie sie Betrügern das Handwerk legen. Dabei hilft ihnen das Verfahren der Chromatographie, mit dem man gefälschte Schecks erkennen kann.
Im Oktober setzt das Exploratorium seine Detektivausbildung fort: Im Experimentierkurs „Tatort Exploratorium II“ dreht sich alles um die Spurensicherung von Schuhabdrücken. Der dritte Experimentierkurs der experimentellen Krimireihe findet erst im nächsten Jahr statt. Ab dem 31. März 2009 geht’s dann Einbrechern an den Kragen.
Der Unkostenbeitrag für das 30minütige Experiment sind 3,00 €zzgl. reguläre Eintrittspreise.
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Teresa Döring
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Pressemitteilung 17. Juni 2008 (Vorschau Juli 2008)
Vorschau: Bitter, Süß, Sauer: Ernährungsforschung im Exploratorium
In der zweiten und dritten Juliwoche lädt das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) im Exploratorium zu einer kleinen Vortragsreihe in das Exploratorium ein. Bei den unterhaltsamen und interessanten Vorträgen erfährt man vieles über unseren Geschmackssinn und das Energiegleichgewicht des Körpers. Was verbirgt sich hinter dem melodiösen Wort „Umami“? Und was zeigen Zuckerpyramiden? Das verraten die Wissenschaftler vom DIfE im Exploratorium.
Die Teilnahme an den Kursen ist kostenlos. Die Besucher zahlen nur den regulären Eintrittspreis des Exploratoriums.
Die Vorträge an den Samstagen bedürfen keiner Anmeldung. Für die Kurse wochentags sind Anmeldungen dringend erforderlich. Klassen werden gebeten sich telefonisch unter der 0331 877 36 28 anzumelden.
Das Vortragsprogramm des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung
Potsdam-Rehbrücke vom 8. bis 19. Juli 2008
Weißt du, wie wir schmecken? Dr. Gisela Olias
Wie funktioniert unser Geschmackssinn? Diese Frage beantwortet Gisela Olias vom Deutschen
Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke. Dabei erklärt sie, was die Zunge und
die Rose gemein haben, dass „Scharf“ eine Schmerzempfindung ist und was sich hinter dem
rätselhaften Wort „Umami“ verbirgt.
Di. 8. Juli: 9.00 Uhr, 9.45 Uhr, 10.30 Uhr und 11.15 Uhr
Mi. 9. Juli: 9.00 Uhr, 9.45 Uhr, 10.30 Uhr und 11.15 Uhr
Do. 10. Juli: 9.00 Uhr, 9.45 Uhr, 10.30 Uhr und 11.15 Uhr
Der Vortrag läuft 30 Minuten und richtet sich an Kinder von 7 bis 12 Jahren.
Anmeldungen unter 0331 – 877 36 28.
Warum Wasser manchmal süß schmeckt. Dr. Gisela Olias
Dass Süßes auch eine bittere Seite hat, zeigt Gisela Olias in ihrem interaktiven Vortrag.
Schuld an dem bitteren Geschmackserlebnis ist der Süßstoff Sacharin, der in hoher
Konzentration einen bitteren Beigeschmack entwickelt. Neben vielem bittersüßem Wissenswertem
das man erfährt, kann man hier austesten, ob man bestimmte reine Düfte erkennt oder genetisch
bedingt „geruchsblind“ für die eine oder andere Substanz ist.
Sa. 12. Juli: 14.00 und 15.00 Uhr
Der Vortrag läuft 30 Minuten und richtet sich an Jugendliche und Erwachsene.
I(s)st Dein Körper im Energiegleichgewicht?, Susann-Cathérine Ruprecht
Wie ein Auto Kraftstoff zum Fahren braucht, benötigt auch der Mensch Energie, die er durch
seine tägliche Nahrung aufnimmt. Eiweiß, Zucker und Fett sind unsere Kraftstoffe. Anhand
von Zuckerwürfeln veranschaulicht Susann-Cathérine Ruprecht, wie viel Zucker sich in manchen
Lebensmitteln versteckt.
An der Energiewaage kann man außerdem testen, wie viel Energie man seinem Körper täglich
liefert und ob diese Energie für den täglichen Bedarf ausreicht. Zudem erfährt man welche
Möglichkeiten man hat, sein Energiegleichgewicht zu beeinflussen.
Di. 15. Juli: 9.00 Uhr, 9.45 Uhr, 10.30 Uhr und 11.15 Uhr
Mi. 16. Juli: 9.00 Uhr, 9.45 Uhr, 10.30 Uhr und 11.15 Uhr
Do. 17. Juli: 9.00 Uhr, 9.45 Uhr, 10.30 Uhr und 11.15 Uhr
Sa. 19. Juli: 14.00 und 15.00 Uhr
Der Vortrag läuft 30 Minuten. Wochentags, vom 15. bis 17. Juli, richtet er sich an Kinder
von 7 bis 12 Jahren. Am Samstag, den 19. Juli, erfahren dort Jugendliche und Erwachsene
viel Wissenswertes über gesunde Ernährung.
Anmeldungen für die Kurse wochentags bitte unter 0331 – 877 36 28.
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Pressemitteilung 24. April 2008 (aktualisiert 4. Juni)
Das Runde muss ins Eckige –
Experimente rund ums Leder im Exploratorium Potsdam
Die Fußball-EM steht unmittelbar bevor!
Das Exploratorium Potsdam hat sich die Fußballschuhe geschnürt
und experimentiert rund um das Leder.
Das Exploratorium Potsdam hat die Fußballschuhe geschnürt und experimentiert rund um das Leder.
Vom 3. bis 29. Juni können die kleinen und großen Besucher hier die physikalischen Aspekte des Themas Fußball erforschen.
Der Ball wird wissenschaftlich-kunstvoll getreten und verformt. Und wenn er sich mit kraftvollem Effet der Erdanziehung widersetzt und eine elegante Flugkurve findet, wird es richtig „bananig“!
Neben kraftvollen Bananenflanken zeigen die Tutoren des Exploratoriums, wie viele Ecken ein Fußball eigentlich hat, denn mathematisch betrachtet ist das runde Leder ein archimedischer Körper, der aus vielen Fünf- und Sechsecken besteht.
Und damit das Sommermärchen nicht in stiller Traurigkeit versinkt, braucht der heranwachsende Fußballfan ein geeignetes Gerät zur wissenschaftlichen Lärmerzeugung: die Tröte. Bauanleitung und Erklärungen zum lautstarken Anfeuern gibt’s beim Fußballexperimentierkurs in der wissenschaftlichen Mitmachwelt dazu.
Der Unkostenbeitrag für das 30-minütige Experiment ist 3,00 € zzgl. zum regulärem Eintrittspreis.
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Das Geheimnis der Bananenflanke © Jan Wischnewski
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Pressemitteilung 17. April 2008
Bunter Frühling und Glibbern in Familie im Exploratorium Potsdam
Zum Wonnemonat Mai wird es bunt im Exploratorium Potsdam. Vom 6. Mai bis 1. Juni widmet sich die wissenschaftliche Mitmachwelt dem Spiel der Farben.
Welche Farbe hat die Sonne wirklich? Kann man Lichtfarben mischen? Wie entsteht ein Regenbogen?
Beim Besuch der wissenschaftlichen Mitmachwelt erfährt man Spannendes über die Welt der Farben
und wie Bienen durch unsichtbares Licht zu den Blumen finden.
Der Unkostenbeitrag für das 30-minütige Experiment ist 3,00 € zzgl. zum regulärem Eintrittspreis.
Für den 18. Mai hat sich das Exploratorium etwas ganz Besonderes ausgedacht. Zum Familientag sind Groß und Klein zum gemeinsamen Experimentieren aufgerufen. Kinder in Begleitung Erwachsener können an den beliebten Glibberschleimexperimenten kostenlos teilnehmen. Die heimische Laborküche bietet dann Eltern und deren Sprösslingen einen kurzen Exkurs in die farbenfrohe Herstellung von Glibberschleim, der auch als rosa Trollrotze oder Elefantenpopel bezeichnet werden kann.
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Teresa Döring
PR, Marketing
Pressemitteilung 11. April 2008
Mobiles Exploratorium kommt:
Autovermietung 'Enterprise' sponsert Transport-Fahrzeug
Eine gute Woche für das Exploratorium: Zeitgleich mit der angekündigten finanziellen Unterstützung durch Günther Jauch stellt die Autovermietung Enterprise ein Transport-Fahrzeug für das Mobile Exploratorium bereit.
Ab sofort fahren die Wissenschaftler der Babelsberger Mitmach-Welt damit in die Potsdamer Stadtteile und präsentieren spannende Experimente in der Öffentlichkeit. Beim neuen Partner Enterprise gehört es traditionell zum guten Stil, sich für soziale Belange gesellschaftlich zu engagieren. Filialleiter Marco Göthe sieht in der neuen Partnerschaft "eine gute Investition in die Zukunft und für die ‚Enterprise Rent-A-Car’, eine ausgezeichnete Möglichkeit sich gemäß der 50 Jahre alten Unternehmensphilosophie in Potsdam zu engagieren."
"Endlich können wir loslegen," freut sich Dr. Axel Werner, der wissenschaftliche Kurator des Exploratoriums. "Nach der bedauerlichen Absage von Oberbürgermeister Jann Jakobs als Partner dieses Projekts sind wir jetzt wieder aktionsfähig."
Pressemitteilung 9. April 2008
Exploratorium sagt: 'Danke, Herr Jauch!'
Potsdam. Mit großer Freude und Dankbarkeit nimmt das Exploratorium Potsdam die angekündigte finanzielle Unterstützung durch Fernsehmoderator Günther Jauch auf.
Der prominente Potsdamer ist am Dienstag für sein Engagement gegen bürokratische Willkür ausgezeichnet worden und will die 100.000 Euro Preisgeld 'in Köpfe, in Menschen investieren' - in seiner Wahlheimatstadt Potsdam.
Als eine von drei Einrichtungen soll dabei auch das Exploratorium bedacht werden. "Mit diesen zusätzlichen Mitteln können wir unser Engagement für die wissenschaftliche Motivation der Kinder deutlich ausbauen," freut sich Dr. Axel Werner, der wissenschaftliche Kurator des Exploratoriums.
Pressemitteilung 28. März 2008
Wir machen unser Wetter selber! Wetterstationen selbst gebaut
Experimente zum launischen April
Potsdam-Babelsberg. Das passende Experiment zum launischen April bietet ab nächster Woche das Exploratorium Potsdam seinen Besuchern an.
Vom 1. April bis 4. Mai 2008 geht man dort dem guten und bösen Gesicht des Wetters auf den Grund und baut eigene Wetterstationen. Wen es schon immer auf die Sonnenseite zog, der ist am besten im 30-minütigen „Schönwetter“- Kurs für 3,00 € aufgehoben. Der 60min. „Donnerwetter“-Kurs, mit garantiert eingebautem Aha-Effekt, ist für abgehärtete Dauerregengenießer ideal und kostet 6,00 € Das Donnerwetterangebot zeigt den jungen Wetterforschern weitere Experimente zum Luftdruck und Wolkenbildung und verrät außerdem, was sich hinter dem Begriff Inversions-Wetterlage verbirgt.
Zur Anschaulichkeit beinhalten beide Angebote kurze Einführungen in die Kunst der Wettervorhersage.
Bilder zum Thema:
© Bernd Kröger: Mareike und My Linh machen Wind
Für Rücksprachen stehen wir Ihnen gern jederzeit unter der Telefonnummer
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Teresa Döring
PR, Marketing
Pressemitteilung 8. Februar 2008
Prof. Maus lädt zur Matheschau ein
Die Kinder-Matheschau zum Jahr der Mathematik im Exploratorium Potsdam
Am 1. März um 14.30 öffnet die Kinder-Matheschau zum Jahr der Mathematik im Exploratorium Potsdam. Die wissenschaftliche Mitmachwelt in Potsdam Babelsberg zeigt mit dem Berliner Forschungszentrum MATHEON und Katjes, dass Mathematik sowohl schöne, süße als auch tierische Seiten haben kann.
So kann man zusammen mit dem Ausstellungspatron Prof. Maus und seinen Mäusekollegen Primchen, Phytagorine und Quad-Rattchen das Kopfrechnen bei Kettenaufgaben trainieren. Alle Jungs und Mädchen, die schon immer mal für einen Tag Müllmann sein wollten, können nun im Exploratorium die Arbeit der Müllmänner bei der Entleerung der Tonnen nachspielen und den kürzesten Weg vom Depot zur Deponie herausfinden. Außerdem kann man sich auch im Berufsstand der Kartografen ausprobieren: Wie viele Farben sind nötig, um eine Deutschlandkarte zu entwerfen, ohne das angrenzende Bundesländer die gleiche Farbe haben? Ein süßes Bonbonexponat geht dem Gesetz der Großen Zahlen nach. Über ein halbes Jahr sind die Besucher des Exploratoriums aufgefordert, die Anzahl der ausgestellten Bonbons zu schätzen. Haben am Ende alle zusammen Recht? Zur vorverlegten 2. Geburtstagsfeier am 6. September 2008 endet die Matheschau und das Ergebnis über die Intelligenz der Masse wird bekannt gegeben. Attraktive Preise werden unter den Teilnehmern verlost.
Die Matheschau wird vom 4. bis 14. März von den Mathewochen mit täglichen Experimentierkursen für Kinder und Jugendliche eingeläutet. Diese Kurse veranstaltet das Berliner Forschungszentrum MATHEON in der wissenschaftlichen Mitmachwelt. Neben dem Basteln geometrischer Figuren können Kinder sich hier mit Primzahlen oder der Geometrie der Seifenblasen auseinander setzen können. Die Teilnahme an den Kursen ist für Besucher des Exploratoriums kostenlos. Anmeldungen sind dringend erforderlich unter 0331 – 877 36 28 oder per Mail an kontakt@exploratorium-potsdam.de. Das genaue Programm findet man unter http://www.exploratorium-potsdam.de/
Veranstaltungstermine:
1. März, 14.30 Uhr Eröffnung der Matheschau mit Seifenblasengeometrie,
Basteln Platonischer Körper und Wettrechnen mit Prof. Maus
4. März; 9.30-12.00 Uhr: Die Geometrie der Seifenblasen, John Sullivan;
5. März; 9.30-12.00 Uhr: Platonische Körper, Christina Puhl, Wiebke Höhn;
6. März; 9.30-12.00 Uhr: Auf schnellstem Weg, Andreas Fest;
7. März; 9.30-12.00 Uhr: Die simulierte Arznei, Marcus Weber;
11. März; 9.30-12.00 Uhr: MATHEredaktiON für junge Wissenschaftsjournalisten,
Katja Biermann, Rudolf Kellermann
12. März; 9.30-12.00 Uhr: Geometrische Bastelstunde, Katja Biermann
13. März; 9.30-12.00 Uhr: Geometrische Überraschungen, Max Wardetzky
14. März; 9.30-12.00 Uhr: Das Möbiusband
Anmeldungen sind dringend erforderlich unter 0331–877 3628 oder per Mail
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Teresa Döring
PR, Marketing
Exploratorium Potsdam
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Pressemitteilung 29. Januar 2008
Närrische Zeiten im Exploratorium
Halber Preis für kostümierte Gäste, Einstein-Doppelgänger werden prämiert
Am 2. und 3. Februar bricht auch im Exploratorium Potsdam die närrische Zeit aus. Alle Besucher, die sich kostümieren, kommen an dem Wochenende zum halben Preis in die wissenschaftliche Mitmachwelt in Potsdam Babelsberg.
Und wer sich als Einstein verkleidet, erhält sogar eine kleine Forscher-Überraschung.
Alle Besucher, denen noch das gewisse Etwas zur Verkleidung fehlt, können sich beim Experimentierschminken noch eine lange Nase wachsen lassen. In den Experimentierkursen wird u. a. gezeigt, wie man zum Fasching mit Farben, Schleim oder Zaubertinte tolle Effekte erzielt werden. Fachkundige Tutoren stehen dabei mit Rat und Tat zur Seite.
Das Experiment kostet 3 € zzgl. zum Eintrittpreis.
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Teresa Döring
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Pressemitteilung 28. Januar 2008
Luft anhalten!
Experimente zum Thema Luftverschmutzung im Exploratorium Potsdam
Luft ist nichts, und doch alles!
In der Zeit vom 5. bis zum 24. Februar 2008 widmet sich das Exploratorium
Potsdam ganz dem Thema Luft. In 30 Minuten erfahren und begreifen Kinder in
Experimenten vieles über Luft und ihre Bestandteile. Was haben Autos mit den Wolken zu tun?
Bei der Wolkenherstellung im Experimentierkabinett findet man die Antwort.
Was bedeutet Treibhauseffekt? Warum brauchen wir die Sonne, um atmen zu können?
Diesen Fragen geht die wissenschaftliche Mitmachwelt in seinem aktuellen
Experiment nach.
Die Teilnahme an den Experimenten kostet 3,00 € zzgl. Eintrittspreis.
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Teresa Döring
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Pressemitteilung 22. Januar 2008
Närrische Zeiten im Exploratorium
Halber Preis für kostümierte Gäste, Einstein-Doppelgänger werden prämiert
Am 2. und 3. Februar bricht auch im Exploratorium Potsdam die närrische Zeit aus. Alle Besucher, die sich kostümieren, kommen an dem Wochenende zum halben Preis in die wissenschaftliche Mitmachwelt in Potsdam Babelsberg. Und wer sich als Einstein verkleidet, erhält sogar eine kleine Forscher-Überraschung.
Alle Besucher, denen noch das gewisse Etwas zur Verkleidung fehlt, können sich beim Experimentierschminken noch eine lange Nase wachsen lassen. In den Experimentierkursen wird u. a. gezeigt, wie man zum Fasching mit Farben, Schleim oder Zaubertinte tolle Effekte erzielt werden. Fachkundige Tutoren stehen dabei mit Rat und Tat zur Seite. Das Experiment kostet 3 € zzgl. zum Eintrittpreis.
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Teresa Döring
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Exploratorium Potsdam
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Pressemitteilung 4. Januar 2008
Potsblitz –
Elektrostatische Experimente im Exploratorium Potsdam
Vom 8. Januar bis 3. Februar 2008 wird es haarsträubend im Exploratorium Potsdam. Die wissenschaftliche Mitmachwelt in Potsdam Babelsberg lädt zu einer Vielzahl von elektrisierenden Experimenten ein.
Ohne magische Fakirbeschwörungen erheben sich (Luft)Schlangen zu einem Tanz,
kleine Lämpchen werden ohne Steckdose zum Glühen gebracht, Finger-Blitze entladen
sich und Dosen rollen angetrieben von einer geheimnisvollen Kraft um die Wette.
Vor lauter Entsetzen stehen Besuchern die Haare zu Berge oder sollten etwa physikalische
Ursachen die Schuld dafür tragen?
Hintergründig erfährt man bei diesen Experimenten auch, warum Bernstein der Ursprung
für unser Wort Elektrizität ist und ob möglicherweise aus den darin häufig
eingeschlossenen Insekten wirklich Dinosaurier auferstehen können.
Die Teilnahme an den elektrostatischen Experimenten kostet 3,00 € zzgl. Eintrittpreis.
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Teresa Döring
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