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vergangene Pressemeldungen 2009

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Pressemitteilung 29. Dezember 2009

Geheime Botschaften im Exploratorium Potsdam!

Kleine Detektive entschlüsseln Geheimschriften im neuen Experimentierkurs

Geheime Botschaften zu verschicken war immer schon eine komplizierte Angelegenheit. Seit Jahrhunderten erfinden die Menschen immer neue Geheimschriften, damit wichtige Botschaften nicht in die falschen Hände geraten.

Im Experimentierkurs „Nix für fremde Augen! Geheimschriften und unsichtbare Bilder“ erlernen Kinder einfache Geheimschriften und wie man sie mit Hilfe der Naturwissenschaft entschlüsseln kann. Unsichtbare Bilder und Buchstaben tauchen wie durch Geisterhand wieder auf.

Der Unkostenbeitrag für das 30-minütige Experiment beträgt 3,00 € zzgl. zum regulärem Eintrittspreis. Der Kurs läuft vom 2. Januar 2010 bis 14. März 2010.

Pressekontakt:
Mara Pankau und Nicole Buschkowiak
Tel. 0331 / 877 13 75
E-Mail: presse@exploratorium-potsdam.de

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geheime Botschaften im Exploratorium Potsdam
geheime Botschaften im Exploratorium Potsdam
unsichtbare Botschaften werden wieder sichtbar
unsichtbare Botschaften werden wieder sichtbar
Nix für fremde Augen! Geheimschriften und unsichtbare Bilder
Nix für fremde Augen! Geheimschriften und unsichtbare Bilder

 

Pressemitteilung 21. Dezember 2009

Es brodelt im Hexenkessel!

Alchemie zur Faschingszeit

Im Exploratorium Potsdam blubbern vom 10. Februar bis 17. Februar 2010 bunte Flüssigkeiten und Rauchschwaden wabern über den Tisch. Hexenkinder und Zauberlehrlinge erforschen in spannenden Trockeneis-Experimenten, wie monströse Hexenzahnpasta hergestellt wird und was es mit Filmdosenraketen auf sich hat. Eingehüllt in eisigen Hexenrauch beobachten die Faschingskinder, wie Eis verdampft statt zu schmelzen und wie sich Luftballons wie von Geisterhand füllen. Während der fröhlichen Blubberexperimente lernen die Kinder CO2 und seine Eigenschaften kennen.

Der Unkostenbeitrag für das 30-minütige Experiment beträgt 3,00 € zzgl. zum regulärem Eintrittspreis.

Pressekontakt:
Mara Pankau und Nicole Buschkowiak
Tel. 0331 / 877 13 75
E-Mail: presse@exploratorium-potsdam.de

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Es brodelt im Hexenkessel!.jpg
Es brodelt im Hexenkessel!
spannende Trockeneis-Experimente
spannende Trockeneis-Experimente
wabernde Rauchschwaden
wabernde Rauchschwaden

 

Pressemitteilung 2. November 2009

Weihnachten im Blick!

Optische Spielereien zum Fest im Exploratorium Potsdam

Wie kann eine Kerze unter Wasser brennen? Welche Farben verstecken sich in einer Kerzenflamme? Wie leuchtet der Weihnachtsbaum in allen Regenbogenfarben?

Neugierige Forscher gehen den Fragen im weihnachtlichen Experimentierkurs des Exploratorium Potsdam nach, indem sie eine selbstgebaute Mini-Pyramide in buntem Regenbogenlicht erstrahlen lassen.

„Heiligabend kann man zur Abwechslung dem Weihnachtsmann ein kleines Experiment vorführen, man muss ja nicht immer nur ein Lied singen oder Gedicht aufsagen“ sagt Dr. Axel Werner, Kurator des Exploratorium Potsdam.

Der Unkostenbeitrag für das 30-minütige Experiment beträgt 3,00 € zzgl. zum regulärem Eintrittspreis, die Mini-Pyramide können sich die Bastler mit nach Hause nehmen. Der Kurs läuft vom 01. bis 23. Dezember 2009.

Zur Weihnachtsstimmung trägt im Exploratorium auch der Klassiker-Experimentierkurs „Kakao-Herstellung“ bei, der ebenfalls im Dezember angeboten wird. Der Unkostenbeitrag für das 30-minütige Experiment beträgt 3,00 € zzgl. zum regulärem Eintrittspreis. Der Kurs läuft vom 1. bis 23. Dezember 2009.

Pressekontakt:
Mara Pankau und Nicole Buschkowiak
Tel. 0331 / 877 13 75
E-Mail presse@exploratorium-potsdam.de

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Experimente für den Weihnachtsmann
Experimente für den Weihnachtsmann
Optische Spielereien zum Fest
Optische Spielereien zum Fest

 

Pressemitteilung vom 5. Oktober 2009

Abgetaucht im Exploratorium Potsdam!

Was Flaschenteufel und Pottwale gemeinsam haben

Warum können tonnenschwere Schiffe schwimmen, kleine Steine aber nicht? Warum schaffen die Menschen es kaum, ein paar Meter unter Wasser zu tauchen, während Wale einige Tausend Meter abtauchen? Und wie funktioniert eigentlich ein U-Boot?

Im neuen Experimentierkurs „Abgetaucht! Was Flaschenteufel und Pottwale gemeinsam haben“ erforschen die Kinder vom 1. November bis 31. Dezember 2009, wie selbst schwere Gegenstände zum Schwimmen gebracht werden können. Nebenbei erfährt man, welchen Trick Wale und Fische anwenden, um ohne große Mühen auf- und abzutauchen.

Die Nachwuchs-Schiffbauer basteln kleine Kneteboote und testen, wie viel Belastung diese tragen, bis sie sinken. Ein selbst gebauter Flaschenteufel tanzt und erklärt dabei das Prinzip eines U-Bootes.

Der Unkostenbeitrag für das 30-minütige Experiment ist 3,00 € zzgl. zum regulärem Eintrittspreis in das Mitmachmuseum.

Für Rücksprachen stehen wir Ihnen gern jederzeit unter der Telefonnummer 0331 – 877 36 28 oder per Mail presse@exploratorium-potsdam.de zur Verfügung.

Mara Pankau und Nicole Buschkowiak
PR, Marketing
Exploratorium Potsdam

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Abgetaucht!
Abgetaucht!
Tanzender Flaschenteufel
Tanzender Flaschenteufel
Wie_funktioniert_eigentlich_ein_U-Boot?
Wie funktioniert eigentlich ein U-Boot?

 

Pressemitteilung 14. Oktober 2009

Jetzt forschen die Eltern mit!

Am Samstag startet das neue Projekt „Lernort Familie“ im Exploratorium

Pünktlich zum Beginn der Herbstferien bietet das Exploratorium Potsdam erstmals regelmäßige Experimentierkurse für Eltern an. Gemeinsam mit der Staatskanzlei, dem Jugendamt und der Stiftung „Großes Waisenhaus zu Potsdam“ wird am Samstag um 14 Uhr das Projekt „Lernort Familie“ gestartet.

Die Familien sollen ermutigt werden, gemeinsam die Welt zu entdecken, zu begreifen und voneinander zu lernen. Kinder und Eltern besuchen getrennt Experimentierkurse und treffen sich dann zum gemeinsamen Ausstellungsbesuch im Mitmachmuseum.

„Mit dem Projekt wollen wir Eltern den Rücken stärken, um den neugierigen Kinderfragen geeignet und mit Spaß begegnen zu können. Schließlich lernen Kinder nicht nur in der Schule, sondern auch Zuhause“ sagt Dr. Axel Werner, Kurator des Exploratorium Potsdam.

Am Samstagnachmittag werden die beiden 30-minütigen Eltern-Experimentierkurse „Schwimmen, Fliegen, Tauchen – Was der Wal vom Auftrieb wissen muss“ sowie „Licht, Farben und Sehen - Wie Bilder in unserem Kopf entstehen“ kostenlos angeboten.

In den Herbstferien finden täglich Kurse für Kinder und Eltern statt, der Unkostenbeitrag beträgt 3 € pro Person zzgl. zum regulären Eintrittspreis.

Pressekontakt:
Mara Pankau und Nicole Buschkowiak
Tel. 0331 / 877 13 75
E-Mail presse@exploratorium-potsdam.de

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Jetzt forschen die Eltern mit!
Jetzt forschen die Eltern mit!

 

Pressemitteilung vom 29. September 2009

Halloween-Special im Exploratorium Potsdam

Gruselige Überraschungen!

Ende Oktober versammeln sich im Exploratorium Potsdam wieder unheimliche Wesen, um sich auf den Halloween-Spuk vorzubereiten.

Mutige Hexenkinder werden in einem schaurigen Experimentierkurs vom 28. Oktober bis 1. November in die Kunst der Gruselglibber-Herstellung eingeführt und basteln sich leuchtende Ohren für die Geisterstunde zuhause.

Das schaurige Vergnügen kostet 3,00 € zusätzlich zum regulären Eintrittspreis und beinhaltet den Exploratorium Klassiker „Glibber“ sowie Experimente mit Leuchtdioden. Der Kurs dauert 30 Minuten.

Für Rücksprachen stehen wir Ihnen gern jederzeit unter der Telefonnummer
0331 – 877 36 28 oder per Mail presse@exploratorium-potsdam.de zur Verfügung.

Mara Pankau und Nicole Buschkowiak
PR, Marketing
Exploratorium Potsdam

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Leuchtende Ohren und Gruselglibber
Leuchtende Ohren und Gruselglibber
Halloween-Spuk mit Gruselglibber
Halloween-Spuk mit Gruselglibber

 

Pressemitteilung 8. September 2009

Exploratorium Potsdam feiert dritten Geburtstag mit Kindern der Arche

100 Arche-Kinder stellen am 12. September das Weltall auf den Kopf!

Das Exploratorium Potsdam feiert am 12. September 2009 seinen dritten Geburtstag. Im September 2006 eröffnete der von Potsdamer Eltern gegründete Verein Exploratorium Potsdam e.V. die Tore zur naturwissenschaftlichen Mitmachausstellung in Babelsberg. Das aus rein bürgerschaftlichem Engagement entstandene interaktive Museum nutzt die Neugierde der Kinder, um bereits im Grundschulalter Begeisterung für Naturwissenschaften zu wecken.

Zur großen Geburtstagsfeier lädt das Mitmachmuseum 100 Kinder der Arche Potsdam und Berlin-Hellersdorf zu einem bunten Programm mit spannenden Experimenten und süßen Köstlichkeiten ein. „Wir möchten den Tag nutzen, um Kindern aus sozial schwachen Familien einen Einblick in die faszinierende Welt der Naturwissenschaften zu ermöglichen“, so Dr. Axel Werner, Kurator des Exploratorium Potsdam.

Die kleinen Astronomen erleben die unendlichen Entfernungen des Weltalls hautnah, indem sie die Dimensionen des Planetensystems untersuchen und maßstabsgetreu nachstellen. Der neue Experimentierkurs zum Internationalen Jahr der Astronomie 2009 bringt im September und Oktober Licht ins dunkle Weltall.

Für Rücksprachen stehen wir Ihnen gern unter der Telefonnummer 0331 – 877 13 75 oder per Mail presse@exploratorium-potsdam.de zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Mara Pankau und Nicole Buschkowiak
PR, Marketing
Exploratorium Potsdam

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Das Exploratorium Potsdam feiert seinen 3. Geburtstag.
Das Exploratorium Potsdam feiert seinen 3. Geburtstag.
Das Exploratorium Potsdam feiert seinen 3. Geburtstag.
Das Exploratorium Potsdam feiert seinen 3. Geburtstag.
Das Exploratorium Potsdam feiert seinen 3. Geburtstag.
Das Exploratorium Potsdam feiert seinen 3. Geburtstag.

 

Pressemitteilung 4. September 2009

Paula blickt ins Weltall

Exploratorium Potsdam begrüßt 250 000. Besucherin
mit Ministerpräsident Matthias Platzeck

Die siebenjährige Paula aus Potsdam ist die 250 000. Besucherin im Exploratorium Potsdam. Gemeinsam mit Exploratoriumsgründer Dr. Axel Werner begrüßte Ministerpräsident Matthias Platzeck die kleine Forscherin am Freitag und überreichte ihr einen Experimentierkasten für ihre Hort-Gruppe. „Wir freuen uns sehr, dass wir in drei Jahren bereits eine Viertelmillion Besucher für Naturwissenschaft begeistern konnten“ sagt Dr. Axel Werner. In den kommenden Jahren will er das Angebot des Mitmachmuseums weiter ausbauen und auch Jugendliche und Erwachsene ansprechen.

Zusammen weihten der Ministerpräsident und Paula das neue Exponat „Laserlicht auf Umwegen“ ein, das von dem Potsdamer Künstler Lothar Krone entworfen, in der Werkstatt des Exploratoriums gebaut und von der Initiative „pro Brandenburg e.V.“ finanziert wurde. Das interaktive Exponat ist Bestandteil des „Internationalen Jahres der Astronomie 2009“ und erlaubt gemeinsam mit dem aktuellen Experimentierkurs einen Blick ins Weltall.

Immer schön neugierig bleiben!
Mit über 130 Exponaten zum Mitmachen lädt das Exploratorium Potsdam kleine und große Forscher zu einer spannenden Entdeckungstour durch die Welt der Wissenschaft ein! In der großen Ausstellung und den wechselnden Experimentierkursen kann erkundet, ausprobiert, geforscht, gestaunt und gefragt werden. Kinder bauen Solarzellen, erzeugen Tornados, gucken um die Ecke und experimentieren mit den Tutoren im Labor. Egal ob als Schule, Kita oder in Familie – im Exploratorium Potsdam gibt es viel zu entdecken. Immer neue Themenwelten und Experimentierkurse garantieren Abwechslung und Spannung bei jedem Besuch! Am 12. September feiert das aus bürgerschaftlichem Engagement entstandene Exploratorium Potsdam seinen dritten Geburtstag.

Für Rücksprachen stehen wir Ihnen gern unter der Telefonnummer 0331 – 877 13 75 oder per Mail presse@exploratorium-potsdam.de zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Mara Pankau und Nicole Buschkowiak
PR, Marketing
Exploratorium Potsdam

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Einweihung des Laser-Exponats
Einweihung des Laser-Exponats.
Das Exponat Laserlicht auf Umwegen wird bestaunt
Das Exponat Laserlicht auf Umwegen wird bestaunt.

 

Pressemitteilung 27. August 2009

120 Lehrer im Exploratorium Potsdam

Mitmachmuseum stellt neues Schulprogramm 2009/2010 vor

Gut 120 Lehrer aus Potsdam, Brandenburg und Berlin kamen gestern ins Exploratorium, um sich über die Experimentierangebote für Schulklassen zu informieren.

Im September startet das Exploratorium Potsdam wieder mit dem bundesweit einzigartigen "Schulprogramm". Grundschulkinder experimentieren hier im Klassenverband zu den Themen des Rahmenlehrplans, die Lehrer erhalten Vor- und Nachbereitungsmaterial sowie Arbeitsblätter zur Unterrichtsgestaltung.

Mit dem Programm sollen Lehrer unterstützt werden, die auf Grund von großen Klassenstärken und straffen Lehrplänen keine Möglichkeit sehen, in der Schule Experimente durchzuführen und so die Begeisterung für Naturwissenschaften zu wecken. Das Brandenburgische Ministerium für Bildung, Jugend und Sport und die Stiftung "Großes Waisenhaus zu Potsdam" zeichneten das Schulprogramm mit dem Adolf-Reichwein-Preis für Pädagogik 2009 aus.

"Der Erfolg des Schulprogramms zeigt, wie groß der Bedarf nach Unterstützung für den Schulunterricht ist", sagt Dr. Axel Werner, Kurator des wissenschaftlichen Mitmachmuseums. "Wir hoffen, dass unsere Angebote die Neugierde der Kinder wecken und so zu einem breiteren Interesse an Wissenschaft führen."

Für Rücksprachen stehen wir Ihnen gern unter der Telefonnummer 0331 – 877 13 75 oder per Mail presse@exploratorium-potsdam.de zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Mara Pankau und Nicole Buschkowiak
PR, Marketing
Exploratorium Potsdam

 

Pressemitteilung 9. Juli 2009

Das Weltall steht Kopf!

Dimensionen des Planetensystems

Warum sehen wir das Weltall verkehrt herum? Wie groß ist das Weltall? Warum ist der Pluto kein Planet mehr? Im Exploratorium Potsdam wird im September und Oktober Licht ins dunkle Universum gebracht.

Kleine Astronomen erleben die unendlichen Entfernungen des Weltalls hautnah, indem sie die Dimensionen des Planetensystems untersuchen und maßstabsgetreu nachstellen. Der neue Experimentierkurs zum Internationalen Jahr der Astronomie 2009 ermöglicht Kindern einen Blick durch ein echtes astronomisches Fernrohr und stellt dabei die Welt auf den Kopf.

Ob als Schulausflug oder Familienprogramm, der dreißigminütige Weltall-Experimentierkurs verbindet Spaß mit Wissenschaft.

Der Kurs läuft vom 1. September 2009 bis 31. Oktober 2009 und kostet 3,00 € zusätzlich zum regulären Eintrittspreis.

Für Rücksprachen stehen wir Ihnen gern unter der Telefonnummer 0331 – 877 13 75 oder per Mail presse@exploratorium-potsdam.de zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Mara Pankau und Nicole Buschkowiak
PR, Marketing
Exploratorium Potsdam

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Das Weltall steht Kopf. Dimensionen des Planetensystems.
Das Weltall steht Kopf. Dimensionen des Planetensystems.
Das Weltall steht Kopf
Dimensionen des Planetensystems.

 

Pressemitteilung 16. Juni 2009

Große Blubberei im Exploratorium

Experimente rund um eckige Seifenblasen

Kugelrund schillernde Seifenblasen faszinieren groß und klein. Aber warum sind sie rund und warum schillern sie? Gibt es auch eckige Seifenblasen? Woher kommen die bunten Farben?

Im Sommerferien-Experimentierkurs im Exploratorium Potsdam erfahren kleine Entdecker ab dem 16. Juli 2009, wie eckige Seifenblasen hergestellt werden können und was es mit dem bunten Farbenspiel auf sich hat. Anhand der platzenden Kugeln zeigen wir, dass Minimalflächen nicht nur im Mathematikunterricht, sondern auch im Alltag eine Rolle spielen.  

Der Unkostenbeitrag für das 30-minütige Experiment beträgt 3,00 € zzgl. zum regulärem Eintrittspreis.

Für Rücksprachen stehen wir Ihnen gern unter der Telefonnummer 0331 – 877 13 75 oder per Mail presse@exploratorium-potsdam.de zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Mara Pankau und Nicole Buschkowiak
PR, Marketing
Exploratorium Potsdam

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Große Blubberei!
Große Blubberei!
Rund um eckige Seifenblasen
Rund um eckige Seifenblasen

 

Pressemitteilung 11. Juni 2009

Exploratorium für pädagogisches Konzept geehrt

Einrichtung erhält Adolf-Reichwein-Preis 2009

Die Stiftung "Großes Waisenhaus zu Potsdam" sowie das Brandenburgische Ministerium für Bildung, Jugend und Sport zeichnen das Exploratorium Potsdam mit dem Adolf-Reichwein-Preis für Pädagogik 2009 aus.

Die Ehrung bezieht sich vor allem auf das Engagement des Exploratoriums im Bereich Schule. Der eingereichte Beitrag "Lernwerkstatt Exploratorium - Schulprogramm und Science Camps" verdeutlicht, dass das Mitmachmuseum die Kinder auf ihrem gesamten Bildungsweg begleiten will - in der Schule wie auch in der Freizeit. Als bundesweit einzige Einrichtung bietet das Exploratorium Potsdam mit dem Schulprogramm konkrete Lerninhalte mit naturwissenschaftlichem Kontext unterrichtsbegleitend für Grundschulen an. Spielerisch wird Wissen vermittelt, Kreativität gefördert und Begeisterung geweckt. Dr. Axel Werner, Kurator Exploratorium Potsdam, freut sich über den Preis: "Es ist schön, dass unser Konzept für eine Unterstützung des naturwissenschaftlichen Grundschulunterrichts nicht nur bei Lehrern, sondern auch bei derartigen Auszeichnungen Anklang findet."

Der Adolf-Reichwein-Preis wird jährlich von der Stiftung und dem Ministerium gemeinsam vergeben. Er ist der höchstdotierte pädagogische Preis in Brandenburg. Benannt ist er nach dem Pädagogen und Sozialwissenschaftler Adolf Reichwein, der in den 1930er Jahren ein Reformmodell für Brandenburger Grundschulen erarbeitete, bei dem Entdeckergeist und Kreativität der Schüler im Vordergrund stand. Für das Exploratorium ist der Preis nach dem "Ort im Land der Ideen" und dem "Leuchtturm für eine Kultur der Nachhaltigkeit" die dritte große Auszeichnung.

Wir freuen uns über die Auszeichnung!

Für Rücksprachen stehen wir Ihnen gern unter der Telefonnummer 0331 – 877 13 75 oder per Mail presse@exploratorium-potsdam.de zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Mara Pankau und Nicole Buschkowiak
PR, Marketing
Exploratorium Potsdam

 

Pressemitteilung 3. Juni 2009

Science Camp Days in den Sommerferien vom 15. - 31. Juli 2009

Ganztägige Ferienbetreuung mit Experimentierspaß im Exploratorium Potsdam

In den ersten beiden Sommerferienwochen bietet das Exploratorium wieder Ganztages-Experimentierkurse für 6-14jährige an. Wie funktioniert ein Fotoapparat? Was sollte man beim Bootsbau bedenken? Wie haben die alten Ägypter ihre Pyramiden gebaut? Auf diese und andere Fragen geben die Science Camp Days diesen Sommer eine Antwort. Von 8 bis 18 Uhr widmen sich die Jungforscher gemeinsam mit den betreuenden Tutoren einem wissenschaftlichen Thema.
Beim Bau von Wetterstationen, Brücken und Ufos können die Teilnehmer ihrer Freude am Entdecken und Experimentieren in der Natur nachgehen.

Mittwoch, 15.07.2009, 8.00 bis 18.00 Uhr:
Floß ahoi! - Was Bootsbauer alles wissen
Was sollte man beim Bootsbau bedenken?
Anmeldung dringend erforderlich!

Donnerstag, 16.07.2009, 8.00 bis 18.00 Uhr :
Forscher und Entdecker – Rätseltour für Spürnasen
Nie wieder verlaufen! Finde die Wegweiser der Natur!
Anmeldung dringend erforderlich!

Freitag, 17.07.2009, 8.00 bis 18.00 Uhr :
Planetentag - Ein Spaziergang durch unser Sonnensystem
Erlebe die tatsächlichen Distanzen zu den Planeten!
Entdecke unser Sonnensystem und wandere auf der Milchstraße!
Anmeldung dringend erforderlich!

Montag, 20. 07.2009, 8.00 bis 18.00 Uhr:
Ganztägiges Experimentieren – Klänge Musik und Radau
Aus einfachsten Hausmaterialien und anderen bekannten Baustoffen werden wir
die verschiedensten Musik- und Klanginstrumente bauen.
Anmeldung dringend erforderlich!

Dienstag, 21.07.2009, 8.00 bis 18.00 Uhr:
Brückenbau – Einsteigerkurs für Ingenieure
Was ist das Geheimnis einer Brücke, die ohne Verschraubungen oder
Verbindungen trotzdem stabil ist? Baue die Brücke da Vincis nach und
komme dem Geheimnis auf der Spur.
Anmeldung dringend erforderlich!

Mittwoch, 22.07.2009, 8.00 bis 18.00 Uhr:
Piraten unter sich – Gestrandet auf der Schatzinsel
Wir wollen entern und kentern – auf zur See!
Ein versteckter Schatz wird mit Hilfe einer Schatzkarte gesucht.
Anmeldung dringend erforderlich!

Donnerstag, 23.07.2009, 8.00 bis 18.00 Uhr :
Hoch hinaus – Drachen- und Fluggerätebau
Welche Naturgesetze liegen dem Fliegen, Sinken und Tauchen zu Grunde.
Bei guten Wetterverhältnissen wird ein Riesendrache in die Luft gebracht.
Anmeldung dringend erforderlich!

Freitag, 24.07.2009, 8.00 bis 18.00 Uhr:
Wolkenbruch und Sonnenschein – Wetterkurs für groß und klein
Das Wetter wird selber gemacht – Wolken, Blitz und Donner.
Eine komplette Wetterstation kann selbst gebaut werden.
Anmeldung dringend erforderlich!

Montag, 27. 07.2009, 8.00 bis 18.00 Uhr :
Erfinderwerkstatt – Ufos aus Schrott
Aus Schrottmaterialien werden mit Werkzeugen eigene Weltraumschiffe oder UFOs gebaut.
Anmeldung dringend erforderlich!

Dienstag, 28.07.2009, 8.00 bis 18.00 Uhr :
Weiter weg und näher dran – Lichtfänger und Fernrohre
Wie funktionieren Fernrohre und andere Lichtfänger?
Die Geräte werden auf einfache Art selbst gebaut und auf ihre Funktion getestet.
Anmeldung dringend erforderlich!

Mittwoch, 29.07.2009, 8.00 bis 18.00 Uhr :
Baumeister Wasser – Schluchten und Staudämme
Wie baut man aus Naturmaterialien Schluchten und Staudämme?
Anmeldung dringend erforderlich!

Donnerstag, 30.07.2009, 8.00 bis 18.00 Uhr:
Geheimnisvolle Sandberge – Know-how der Pyramidenbauer
Wie haben die alten Ägypter ihre Pyramiden gebaut?
Welche Hilfsmittel stehen zur Verfügung?
Anmeldung dringend erforderlich!

Freitag, 31.07.2009, 8.00 bis 18.00 Uhr :
Camera obscura – Die Erfindung der Fotografie
Wie sah der erste Fotoapparat aus? Wie funktioniert ein Fotoapparat?
Funktionstüchtige Kameras werden selbst gebaut und anschließend geht es auf Motivsuche.
Anmeldung dringend erforderlich!

Ablauf:
Ab 8 Uhr können sich die Kinder im Exploratorium Potsdam einfinden, um 9 Uhr gibt es ein kleines gemeinsames Frühstück, ab 10 Uhr beginnt das Programm. In der Zeit von 17 Uhr bis 18 Uhr können die Kinder wieder abgeholt werden. Die Angebote können sich abhängig vom Wetter auch ohne Vorankündigung ändern. Bei schlechtem Wetter wird mit den Kindern die Ausstellung erkundet und eine Reihe von naturwissenschaftlichen Phänomenen erklärt, Vulkane, Raketen oder Labyrinthe gebaut, Farben gezaubert und andere spannende physikalisch-chemische Experimente durchgeführt.

Anmeldungsmodalitäten:
Anmeldungen bitte telefonisch unter der 0331 877 36 28. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Sollte die Nachfrage größer sein als unsere Kapazität, entscheidet das Anmeldedatum. Die Tagesgebühr beträgt pro Kind 35,00 €.

Für Rücksprachen stehen wir Ihnen gern unter der Telefonnummer 0331 – 877 13 75 oder per Mail presse@exploratorium-potsdam.de zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Mara Pankau und Nicole Buschkowiak
PR, Marketing
Exploratorium Potsdam

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Planetentag - Spaziergang durch unser Sonnensystem

Floß ahoi! - Was Bootsbauer alles wissen

 

Pressemitteilung vom 24. April 2009

Sommerliches Experimentiervergnügen im Exploratorium

Eiskalte Überraschungen vor den Sommerferien

Eis selber herstellen ohne Gefriertruhe? Kein Problem für kleine Forscher! In den letzten Wochen vor den Sommerferien kann in einem Experimentierkurs im Exploratorium Potsdam mit Salz Kälte erzeugt und so fruchtiges Eis produziert werden. Bis zu -20°C erreichen die Kältemischungen und eignen sich bestens, ganz ohne Strom kühle Köstlichkeiten herzustellen.

Ob als Schulausflug oder Familienprogramm, der dreißigminütige Experimentierkurs verbindet Spaß mit Wissenschaft zur Sommerzeit.

Der Kurs läuft vom 20. Juni 2009 bis 16. Juli 2009 und kostet 3,00 € zusätzlich zum regulären Eintrittspreis.

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Mit freundlichen Grüßen
Mara Pankau und Nicole Buschkowiak
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Nutzung der Bilder (mit Angabe des Fotografen) autorisiert.


Eiskalte Überraschungen vor den Sommerferien

Foto: Bernd Kröger

 

Pressemitteilung 2. April 2009

Bionik - von der Natur abgeschaut

Mitmach-Technik-Anwendungen aus der Natur

Was haben die Flugsamen des Löwenzahns mit Flugmodellen zu tun? Wie kann sich eine Pflanze selbst reinigen?

Wie man von der Natur lernen kann verrät der Bionik-Experimentierkurs vom 19. Mai bis 5. Juli 2009. Der Menschheitstraum vom Fliegen konnte z.B. erst Realität werden, nachdem der Vogelflug genau beobachtet wurde. Anhand von Pflanzensamen zeigt die wissenschaftliche Mitmach-Welt, wie Pflanzen das Fliegen nutzen, um weiter entfernte Standorte zu erobern.

Biologische Vorbilder dienen häufig zur Lösung von technischen Problemen. Bekannte Beispiele sind: die streuende Fruchtkapsel der Mohnpflanze (Salzstreuer) sowie die anhaftenden Früchte der Klette (Klettverschluss).
In der Tierwelt finden sich weitere faszinierende Beispiele: wie das Anhaften auf selbst glatten Oberflächen beim Gecko oder die Orientierung durch Ultraschall bei Fledermäusen.

Der Kurs kostet 3,00 € zusätzlich zum Eintrittspreis.

Für Rücksprachen stehen wir Ihnen gern unter der Telefonnummer 0331 – 877 13 75 oder per Mail presse@exploratorium-potsdam.de zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Mara Pankau & Nicole Buschkowiak
PR & Marketing
Exploratorium Potsdam

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Bionik im Exploratorium Potsdam
Bionik im Exploratorium Potsdam
Bionik im Exploratorium Potsdam
Bionik im Exploratorium Potsdam

 

Pressemitteilung 1. April 2009

Tatort Exploratorium III

Zwingende Beweise: Wissenschaft überführt den Täter

Im April setzt das Exploratorium Potsdam seine Detektivausbildung fort und ermittelt in einem spannenden Fall. Ein Verbrechen ist geschehen und am Tatort finden die Ermittler ein geheimnisvolles weißes Pulver. Die Zahl der Verdächtigen ist groß. Kommen die angehenden Kommissare dem Täter auf die Spur?

In dem Experimentierkurs, der bis zum 17. Mai läuft, untersuchen und vergleichen die Kinder Pulver und Essenzen und erfahren auch noch nebenbei, wie man eine Säure von einer Lauge unterscheiden kann.
Mit diesem Experimentierkurs beschließt das Exploratorium Potsdam seine dreiteilige kriminalistische Experimentierreihe. Alle, die die ersten beiden Kurse Tatort I und II im Herbst verpassten, haben an den Wochenenden die Möglichkeit, diese zu besuchen, um ihren Detektivpass mit allen drei Stempeln zu aufzufüllen.

Der Unkostenbeitrag für die Experimente sind 3,00 € zzgl. reguläre Eintrittspreise.

Für Rücksprachen stehen wir Ihnen gern unter der Telefonnummer 0331 – 877 13 75 oder per Mail presse@exploratorium-potsdam.de zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Teresa Döring und Mara Pankau
PR & Marketing
Exploratorium Potsdam

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Tatort Exploratorium
Tatort Exploratorium
Wissenschaft überführt den Täter

 

Pressemitteilung 12. März 2009

Geheimnisvolles Licht und unsichtbare Farben

Die neue Themenwelt im Exploratorium Potsdam

Die neue Themenwelt des Exploratorium Potsdam lädt zu einer spannenden Entdeckertour durch die Welt der Farben und des Lichts ein. Im Internationalen Jahr der Astronomie erklärt die wissenschaftliche Mitmachwelt anhand vieler neuer Exponate und Experimente faszinierende und grundlegende Eigenschaften des Sonnenlichts. Was steckt hinter dem Geheimnis der Farben? Sehen außer uns auch andere Lebewesen ihre Umwelt bunt? Wo sind die Farben in der Nacht? Können Lichtstrahlen um die Ecke scheinen? Was entdeckt ein U-Boot-Kommandant im Periskop?

Die leuchtend bunte Schau öffnet am 28. März um 15.00 Uhr ihre Pforten. Die Schirmherrschaft trägt Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung. Am Eröffnungstag erwartet die kleinen Besucher eine Wissensrallye durch die neue Themenwelt. Hier kann man sich auf die Spuren des unsichtbaren Lichts begeben und viele Rätsel entschlüsseln. Wer das richtige Lösungswort herausgefunden hat, erhält einen Preis!

Mit dem Themenschwerpunkt Licht und Farben greift die wissenschaftliche Mitmachwelt auf, was für Astronomen unabdingbar ist: die Erforschung des Lichts. Denn anders als Biologen, Vulkanologen oder Geographen können Astronomen nicht an den Ort des Geschehens reisen, um ihr Fachgebiet zu untersuchen. Über die Milchstraße, den Saturn oder andere Galaxien wissen wir nur deshalb Bescheid, weil uns das Licht Informationen über diese unfassbar weit entfernten Orte übermittelt. Nur unser Verständnis vom Licht erlaubt es uns, immer größere Fernrohre zu bauen und unser Universum zu verstehen.

Ein Rundgang durch die neue Themenwelt

Eine Wärmebildkamera wagt einen Blick auf die kalten und warmen Körperstellen der Besucher sichtbar. Diese erfahren, dass man die Welt auch anders wahrnehmen könnte, wenn man nicht mit menschlichen Augen schaut, sondern nur wie einige Insekten Kalt- und Warmzonen unterscheiden kann.

Die Welt durch eine rosarote Brille sehen? Kein Problem! Der Blick durch unterschiedlich farbige Gläser und Folien birgt so manche Überraschung in sich. So kann eine rote Blume auf einer grünen Wiese durch rotes Glas nicht mehr erkannt werden. Die Außenwelt und der Eindruck, den wir von ihr haben, werden wesentlich durch Lichtfarben bestimmt; es gibt kein objektives Bild, sondern stets eine subjektiv gefärbte Sicht der Welt.

Wie sehen Tiere ihre Welt? Meistens anders als die Menschen. Ein Exponat zeigt, wie verschiedene Tiere ihre Umwelt wahrnehmen. Zugvögel erkennen Magnetfelder, die Kuh sieht alles in Schwarz-Weiß, für Bienen ist der Rasen nicht grün, sondern grau, dafür leuchtet für sie der Nektar der Blüten. Das Exponat erläutert die Blickfelder von ca. zehn Tieren und wie Wissenschaftler dies erforscht haben.

Mit einem Periskop kann man um die Ecke gucken und sich wie ein Spion oder U-Boot-Kommandant fühlen. Eine Lichtmühle arbeitet wie ein kleines Sonnenkraftwerk und erzeugt Bewegungsenergie. Eine geheimnisvolle Maske irritiert. Irgendetwas ist falsch, nur was?

Ungewöhnlichen Geometrien treiben ihren Schabernack mit den Besuchern. Das menschliche Auge wird getäuscht und kann die Muster nicht einordnen. Daran schuld ist manchmal die Trägheit, manchmal die Clevernis des menschlichen Gehirns, denn dort passiert der Hauptanteil des Sehvorgangs–Bilder werden weiter verarbeitet und (manchmal falsch) interpretiert.

Mit dem Licht auf der Überholspur – Experimentierkurse auch für Erwachsene

Im Rahmen der neuen Themenwelt bietet das Exploratorium Potsdam auch Experimentierkurse über Licht und Farben an. Dort werden Fragen wie „Können Lichtstrahlen Knicke haben?“, „Wie funktioniert das menschliche Auge?“ und „Wie wird aus weißem Licht ein Regenbogen?“ in Lichtgeschwindigkeit erforscht. Kinder basteln selber eine Regenbogen-Lupe, erzeugen Spektralfarben und erfahren viel über das Zusammenspiel von Licht und Wasser. Denn dieses muss man kennen, wenn man wie ein Indianer einen Fisch mit einem Speer fangen möchte. Wann trifft man den Fisch? Wenn man vor, auf oder hinter den Fisch zielt?

Die Tutoren der wissenschaftlichen Mitmachwelt in Potsdam Babelsberg erläutern in dem 30-minütigen Kurs u.a. den Sehvorgang und wie der berühmte Knick in der Optik entsteht.

Der Kurs kostet 3,00€ zusätzlich zum Eintrittspreis.

Für die erwachsenen Forscher und Entdecker plant das Exploratorium erstmals einen eigenständigen Programmpunkt: Was genau verrät uns die Relativitätstheorie über die geheimnisvollen Eigenschaften des Lichts? Genau wie Einstein setzen wir uns in Gedanken auf die Spitze eines Lichtstrahls und versuchen zu verstehen, wie die Welt dann aussieht.

Die Themenwelt Licht und Farben wird am 28. März um 15.00 Uhr eröffnet und läuft bis zum Ende des Jahres im Exploratorium Potsdam.


Pressekontakt:
Teresa Döring & Mara Pankau
Exploratorium Potsdam
Wetzlarer Straße 46
14482 Potsdam
http://www.exploratorium-potsdam.de/
Tel. 0331 – 877 13 75

Bilder zum Thema

Themenwelt Licht und Farben Themenwelt Licht und Farben: Bunte Schatten
Themenwelt Licht und Farben Themenwelt Licht und Farben: Bunte Schatten
Blick durch das Periskop Blick durch das Periskop

 

Pressemitteilung 24. Februar 2009

Osterexperimente im Exploratorium Potsdam

Bunte Rieseneier und Hasen ohne Höhenangst

Was haben physikalische Phänomene wie Trägheit, Stabilität und Luftdruck mit Ostereiern zu tun? Was verraten Eierschalen über gesunde Zähne? Wie funktioniert eigentlich eine Unterwassergeburt? Antworten auf diese Fragen gibt das Potsdamer Exploratorium während seines Osterspecials vom 31. März bis 19. April 2009.

Dann schlüpfen dort Eier wie durch Zauberhand durch enge Flaschenhälse und die ganz und gar unmagischen Gründe dazu werden auch genannt. Spektakuläre Eierfallversuche aus schwindelerregender Höhe zeigen, wie stabil rohe Eier wirklich sind.

Und zu guter Letzt erhält man auch noch ein Rezept für die Herstellung bunter Rieseneier in der heimischen Küche. Der Unkostenbeitrag für das 30-minütige Experiment ist 3,00 € zzgl. zum regulärem Eintrittspreis.

Achtung: Während der Osterferien vom 8. bis 19. April 2009 gelten andere Öffnungszeiten:

8. bis 11. April 10.00 – 18.00 Uhr
13. bis 19. April 10.00 – 18.00 Uhr
Ostersonntag geschlossen!


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Teresa Döring & Mara Pankau
Exploratorium Potsdam
Wetzlarer Straße 46
14482 Potsdam
http://www.exploratorium-potsdam.de/
Tel. 0331 – 877 13 75

Bilder zum Thema

Osterexperimente im Exploratorium Osterexperimente im Exploratorium
Osterexperimente im Exploratorium Osterexperimente im Exploratorium
Osterexperimente im Exploratorium Osterexperimente im Exploratorium

 

Pressemitteilung 30. Januar 2009

Mit dem Licht auf der Überholspur

Exploratorium startet mit neuem Experiment in die Winterferien

Gibt es etwas Schnelleres als Licht? Wie funktioniert das menschliche Auge und wie sieht ein Taucher unter Wasser? Kann man Licht brechen und wie wird aus weißem Licht ein Regenbogen?

Diese und viele weitere Fragen werden im Exploratorium Potsdam ab dem 2. Februar 2009 in Lichtgeschwindigkeit erforscht, wenn Kinder selber eine Lupe basteln, Spektralfarben erzeugen sowie das Zusammenspiel von Licht und Wasser kennenlernen. Denn dieses muss man kennen, wenn man wie ein Indianer einen Fisch mit einem Speer fangen möchte. Wann trifft man den Fisch? Wenn man vor, auf oder hinter den Fisch zielt?

Der neue Experimentierkurs zum Thema Licht und Farben bildet den ersten Teil der Reihe zum Internationalen Jahr der Astronomie im Exploratorium Potsdam. Die Tutoren der wissenschaftlichen Mitmachwelt in Potsdam Babelsberg erläutern in dem 30-minütigen Kurs u.a. den Sehvorgang und wie der berühmte Knick in der Optik entsteht.
Der Kurs kostet 3,00€ zusätzlich zum Eintrittspreis und wird bis zum 29. März 2009 angeboten.


Pressekontakt:
Teresa Döring & Mara Pankau
Exploratorium Potsdam
Wetzlarer Straße 46
14482 Potsdam
http://www.exploratorium-potsdam.de/
Tel. 0331 – 877 13 75

 

Pressemitteilung 29. Januar 2009

Fasching im Exploratorium – ein schleimiges Vergnügen

Die Freude auf Fasching wächst! Auch vor dem Exploratorium macht die 5. Jahreszeit nicht Halt. Die wissenschaftliche Mitmachwelt hat für alle Piraten, Prinzessinnen, Marienkäfer und Indianer sogar am Rosenmontag geöffnet, um mit ihnen närrisch zu feiern.

Von Samstag, den 21. bis einschließlich Montag, den 23. Februar können alle Kinder, die in ihrer Verkleidung ins Exploratorium Potsdam kommen, einmal kostenlos an unserem Zauberglibberexperiment teilnehmen. Hier entsteht eine geheimnisvolle, farbenfrohe und glitzernde Masse – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die Kinder zahlen nur den Eintrittspreis und experimentieren kostenlos.

Für 3 Euro Aufpreis können die Kinder auch am neuen Experimentierkurs „Mit dem Licht auf der Überholspur“ teilnehmen, der das Thema des Internationalen Jahres der Astronomie 2009 aufgreift.


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Teresa Döring & Mara Pankau
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