Pressemeldungen
Pressemitteilung 19. Februar 2010
Große Eierei im Exploratorium Potsdam!
Osterexperimente zum Mitmachen
Eier bemalen zur Osterzeit? Nicht im Exploratorium Potsdam! Hier gibt es einzigartige Experimente rund ums Osterei. In der Großen Eierei werden rohe Eier aus schwindelerregender Höhe fallengelassen und auf ihre Stabilität geprüft. Kleine Forscher zwingen Eier durch viel zu kleine Flaschenhälse und erfahren, was die Eierschale übers Zähneputzen verrät.
Der 30-minütige Experimentierklassiker zur Osterzeit läuft vom 25. März bis 11. April und kostet 3,00 EUR zzgl. zum Eintrittspreis.
Pressekontakt:
Nicole Buschkowiak und Mara Pankau
Tel. 0331 / 877 13 75
E-Mail: presse@exploratorium-potsdam.de
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Pressemitteilung 8. Februar 2010
Es brodelt im Hexenkessel!
Alchemie zur Faschingszeit
Im Exploratorium Potsdam blubbern vom 10. Februar bis 17. Februar 2010 bunte Flüssigkeiten und Rauchschwaden wabern über den Tisch. Hexenkinder und Zauberlehrlinge erforschen in spannenden Trockeneis-Experimenten, wie monströse Hexenzahnpasta hergestellt wird und was es mit Filmdosenraketen auf sich hat. Eingehüllt in eisigen Hexenrauch beobachten die Faschingskinder, wie Eis verdampft statt zu schmelzen und wie sich Luftballons wie von Geisterhand füllen. Während der fröhlichen Blubberexperimente lernen die Kinder CO2 und seine Eigenschaften kennen.
Der Unkostenbeitrag für das 30-minütige Experiment beträgt 3,00 € zzgl. zum regulärem Eintrittspreis.
Pressekontakt:
Mara Pankau und Nicole Buschkowiak
Tel. 0331 / 877 13 75
E-Mail: presse@exploratorium-potsdam.de
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Pressemitteilung 29. Januar 2010
Exploratorium Potsdam mit Eintrag ins Goldene Buch der Stadt geehrt
Stellvertretend für das Exploratorium Potsdam trugen sich beim Neujahrsempfang des Oberbürgermeisters von Potsdam Jann Jakobs die drei Gründer Prof. Dr. Elizabeth Prommer, Dr. Ulrich Hienzsch und Dr. Axel Werner in das Goldene Buch der Stadt ein.
Ministerpräsident Matthias Platzeck bezeichnete in seiner Laudatio das Exploratorium Potsdam als Aushängeschild für das ganze Land, wo mit einem Lachen im Gesicht gelernt wird.
Prof. Dr. Elizabeth Prommer und Dr. Ulrich Hienzsch hatten die Idee zu einem Exploratorium nach amerikanischem Vorbild bereits im Jahr 2004 und stemmten die nötige Anschubfinanzierung von 100.000 Euro. Gemeinsam mit dem heutigen Kurator Dr. Axel Werner entwickelten sie erste Exponate und Experimente für Kinder in einer kleinen Garage. Heute trägt sich das 1600 Quadratmeter große wissenschaftliche Mitmachmuseum in Babelsberg durch Eintrittsgelder und Spenden. „Wir freuen uns sehr über die Einladung des Oberbürgermeisters“, so Dr. Axel Werner. „Ohne das tägliche Engagement der Mitarbeiter, ohne die tatkräftige Unterstützung der Spender und Partner und ohne das Startkapital der Familie Prommer/Hienzsch säßen wir heute immer noch in einer kleinen Babelsberger Garage. Es ist schön, dass dieses Engagement heute gewürdigt wurde.“
Pressekontakt:
Nicole Buschkowiak und Mara Pankau
Tel. 0331 / 877 13 75
E-Mail: presse@exploratorium-potsdam.de
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