Pressemeldungen
Pressemitteilung 1. September 2010
Geburtstagsfeier mit Radau
Exploratorium Potsdam wird vier
Das Exploratorium Potsdam feiert am 4. September seinen 4. Geburtstag und lädt Groß und Klein ein, mitzufeiern. Ab 10 Uhr ist das wissenschaftliche Mitmachmuseum in Potsdam Babelsberg für alle Experimentierfreunde geöffnet. Ein musikalischer Experimentierkurs probt ein vielstimmiges kräftiges Geburtstagsständchen, Gläser werden zum Schwingen und nicht zum Klirren gebracht und Töne lassen Figuren entstehen. Außer Radau kann man die gewaltige Kraft von Luft und Wasser bei einem weiteren Experimentierkurs erfahren.
Und da ein Geburtstag ein ganz besonderer Tag ist, gelten an diesem Tag nicht die festen Eintrittspreise des wissenschaftlichen Mitmachmuseums. Die Gäste entscheiden selbst über die Höhe ihres Eintrittsgeldes und was ihnen der Besuch des Exploratorium Potsdam wert ist.
Das Exploratorium Potsdam wurde im September 2006 von einer Gruppe engagierter Eltern in Babelsberg eröffnet. 2007 wurde das Mitmachmuseum als innovativer und zukunftsrelevanter Ort im Land der Ideen ausgezeichnet. 2008 ernannte der Rat für Nachhaltige Entwicklung das Exploratorium Potsdam zu einem Leuchtturm für eine Kultur der Nachhaltigkeit und 2009 zeichneten die Stiftung Großes Waisenhaus zu Potsdam sowie das Brandenburgische Ministerium für Bildung, Jugend und Sport das Exploratorium Potsdam mit dem Adolf-Reichwein-Preis für Pädagogik aus. Träger der Einrichtung ist der gemeinnützige Verein Exploratorium Potsdam e.V.
Immer schön neugierig bleiben!
Mit über 130 Exponaten zum Mitmachen lädt das Exploratorium Potsdam kleine und große Forscher zu einer spannenden Entdeckungstour durch die Welt der Wissenschaft ein! In der großen Ausstellung und den wechselnden Experimentierkursen kann erkundet, ausprobiert, geforscht, gestaunt und gefragt werden. Kinder bauen Solarzellen, erzeugen Tornados, gucken um die Ecke und experimentieren mit Tutoren im Labor. Egal ob als Schule, Kita oder in Familie – im Exploratorium Potsdam gibt es viel zu entdecken. Immer neue Themenwelten und Experimentierkurse garantieren Abwechslung und Spannung bei jedem Besuch!
Pressekontakt:
Teresa Döring und Nicole Buschkowiak
Tel. 0331 / 877 13 75
E-Mail: presse@exploratorium-potsdam.de
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Pressemitteilung 27. Juli 2010
Brausepulver und Treibhauseffekt
Prickelnde Experimente mit CO2 im Exploratorium Potsdam
In seinem neusten Experimentierkurs erforscht das Exploratorium Potsdam bei Brausepulverherstellung und Trockeneisversuchen den Ursprung und die Wirkung von CO2 und zeigt dabei, dass das Gas nicht nur ein Klimakiller ist. Ohne CO2 gäbe es nur stilles Mineralwasser und Limonade wäre nur verdünnter Saft. Unerlässlich ist das Sprudelgas für den Ablauf der Photosynthese und damit für die Existenz vieler Lebensformen auf der Erde.
Die lebensnotwendigen und lebensbedrohenden Seiten von Kohlendioxid erklärt
das wissenschaftliche Mitmachmuseum vom 24. August bis 24. Oktober in einem
30minütigen Experimentierkurs. Dort kann man sich eine prickelnde leckere
Limonade selbst mixen und erfährt dabei welche Bestandteile in ein sprudelndes
Getränk gehören und wo der Sprudel eigentlich herkommt.
Dampfendes Trockeneis verwandelt sich in weißes Wabbern und lässt Luftballons tanzen.
Der Experimentierkurs kostet 3,00 € zzgl. zum Eintrittspreis.
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Teresa Döring und Nicole Buschkowiak
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Pressemitteilung 23. Juni 2010
Exploratorium Potsdam führt neues Rabattsystem für Schulen ein
Kostenvorteil für Mehrfachbesucher
Mit dem neuen Schuljahr wird es im Exploratorium Potsdam für Schulklassen ein neues Rabattsystem geben. Der neue Schulpass des wissenschaftlichen Mitmachmuseums ermöglicht Klassen, die das Exploratorium mehrmalig während eines Schuljahres aufsuchen, einen kostengünstigeren Eintritt. Beim zweiten Ausstellungsbesuch spart eine Klasse fast die Hälfe des Eintrittspreises und zahlt statt 4,30 Euro pro Schüler nur 2,50 Euro. Der dritte Besuch der Ausstellung ist dann sogar kostenlos für die Klasse.
„Wir wollen Kinder nachhaltig für Naturwissenschaften begeistern. Dies lässt sich durch mehrere Besuche unserer Einrichtung erreichen.
Deshalb haben wir uns zur Einführung des neuen Rabattsystems für Schulen entschlossen“ meint Dr. Axel Werner, Kurator des Exploratorium Potsdam.
Auch die mehrmalige Teilnahme an dem Schulprogramm des Exploratorium Potsdam, ein spezielles Experimentierprogramm für Grundschulen, zahlt sich aus. Während der erste Besuch 9,00 Euro pro Kind kostet, werden beim zweiten Besuch nur 6,80 Euro und beim dritten Besuch 4,80 Euro fällig.
Das Schulprogramm umfasst fünf große naturwissenschaftliche Themenbereiche, die in Anlehnung an den Rahmenlehrplan für Grundschulenklassen 1 bis 6 konzipiert wurden. Dieses spezielle Kursprogramm bietet den Klassen die Möglichkeit, in kleinen Gruppen intensiv zu experimentieren. Der Ausstellungsbesuch ist ebenfalls Teil des Programms. Die Kinder vertiefen hier ihre Kurseindrücke an eigens dafür farblich gekennzeichneten Exponaten. Zusätzlich stehen dem Lehrer Vor- und Nachbereitungsmaterialien zur Verfügung, die nach der Anmeldung und vorab Online als Downloads erhältlich sind.
„Es ist einfach cool, wenn man versteht wie die Welt funktioniert und vor allem, wenn man es selbst entdeckt hat.“ meint Dr. Axel Werner. „Alle unsere Experimente haben einen Bezug zum Alltag und zur Lebenswelt der Kinder. Es werden Querverbindungen zur Lebenswelt der Kinder gezeigt: wie viel Sonnelicht steckt in einem Apfel oder warum können tonneschwere Schiffe schwimmen, obwohl kleine Steinchen im Wasser untergehen.“
Mit dem Programm sollen Lehrer unterstützt werden, die auf Grund von großen Klassenstärken und straffen Lehrplänen keine Möglichkeit sehen, in der Schule Experimente durchzuführen und so die Begeisterung für Naturwissenschaften zu wecken. Das Brandenburgische Ministerium für Bildung, Jugend und Sport und die Stiftung „Großes Waisenhaus zu Potsdam“ zeichneten das Schulprogramm mit dem Adolf-Reichwein-Preis für Pädagogik 2009 aus.
| Eintrittspreise für Schulen | |
|---|---|
| Besuch der Ausstellung: | 4,30 € |
| Teilnahme Experimentierkurs: | 3,00 € |
| Besuch Schulprogramm: | 9,00 € |
| Pro 10 Schüler hat ein betreuender Erwachsener freien Eintritt, jeder weitere zahlt den Schülerpreis. | |
| Preise mit dem Schulpass | |
| Eintrittpreis Ausstellung: | |
| Schüler in angemeldeten Gruppen: | |
| 1. Besuch im Schuljahr | 4,30 € |
| 2. Besuch im Schuljahr | 2,50 € |
| 3. Besuch im Schuljahr | 0,00 € |
| Teilnahme Schulprogramm | |
| Schüler in angemeldeten Gruppen: | |
| 1. Besuch im Schuljahr | 9,00 € |
| 2. Besuch im Schuljahr | 6,80 € |
| 3. Besuch im Schuljahr | 4,80 € |
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Teresa Döring und Nicole Buschkowiak
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Pressemitteilung 23. Juni 2010
Sprengmeister Wasser
Nasse Sommerferien-Experimente im Exploratorium Potsdam
Wenn es im Sommer heiß wird, geht es im Exploratorium Potsdam feucht her. Während der Ferien sorgt das wissenschaftliche Mitmachmuseum in einem 30-minütigen Experimentierkurs für die nötige Abkühlung. Die Hauptrollen spielen dabei das feuchte Element und seine Sprengkraft.
Kleine und große Forscher gehen den ungeheuren Kräften des Wassers auf die Spur und erfahren, was eine kleine Erbse und ein einzelner Tropfen alles auslösen können.
Als einzige Verbindung ist Wasser auf unserer Erde in allen drei Zustandsformen zu finden. Gefrorenes Wasser sprengt Steine und Straßendecken. Ganze Berghänge werden von Wasser weggespült und in Kraftwerken treibt Wasserdampf die Turbinen an.
Der Experimentierkurs läuft vom 12. Juli bis 22. August 2010 und kostet 3,00 € zzgl. zum Eintrittspreis.
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Pressemitteilung 20. Mai 2010
Wieder Science Camp Days im Exploratorium Potsdam
Zwei der Sommerferienkurse bereits ausgebucht
Zwei Kurse der Science Camp Days im Exploratorium Potsdam sind bereits nach kurzer Zeit ausgebucht. Bei elf weiteren Kursen haben Jungforscher noch die Chance sich einen Platz für den wissenschaftlichen Ferienspaß zu sichern.
In den ersten drei Sommerferienwochen bietet das Exploratorium Potsdam wieder eine ganztägige Ferienbetreuung für 6 bis 14-jährige an. Was sollte man beim Bootsbau bedenken? Was passiert, wenn ein Vulkan ausbricht? Auf diese und andere Fragen geben die Science Camp Days diesen Sommer eine Antwort. Von 8 bis 18 Uhr widmen sich die Jungforscher gemeinsam mit den betreuenden Tutoren einem wissenschaftlichen Thema.
In der hauseigenen Erfinderwerkstatt werden Flugobjekte entworfen und Minikraftwerke nehmen ihren Betrieb auf. Am beliebten Piratentag geht es mit einer Schatzkarte ans Wasser, der Energy Day bringt Licht ins Dunkel und am 20. Juli stellen sich große und kleine Waldbewohner den Science Campern vor.
Eine Anmeldung ist dringend erforderlich!
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Teresa Döring und Nicole Buschkowiak
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Pressemitteilung 11. Mai 2010
„Familien-Energietag“ im Exploratorium Potsdam
Am Sonntag, den 16. Mai 2010 laden die Stadtwerke und das Exploratorium Potsdam zu einem großen Energietag für Familien in das wissenschaftliche Mitmachmuseum ein. Spannende Experimente rund um das Themenjahr „die Zukunft der Energie“ ermutigen kleine und große Forscher, sich mit Silizium-Solarzellen, Klimawandel und Energiegewinnung auseinander zu setzen. Am Infomobil der Stadtwerke erfahren sie mehr über die Erzeugung in Gegenwart und Zukunft sowie den Umgang mit Energie.
„Es ist uns wichtig, den Kindern auf anschauliche Weise erneuerbare Energiequellen näher zu bringen“, so Dr. Axel Werner, Kurator des Exploratorium Potsdam. „Gemeinsam mit den Stadtwerken wollen wir ein Bewusstsein für den verantwortungsvollen Umgang mit Energie wecken.“
Die Familienkarte für zwei Erwachsene und drei Kinder kostet am 16. Mai nur 15 Euro statt regulär 25 Euro.
In den Energie-Experimentierkursen für 3 Euro zzgl. zum Eintrittspreis fangen kleine Forscher die Sonne ein, um Töne erklingen zu lassen und treiben einen Taschenrechner mit selbstgebauten Batterien an
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Teresa Döring und Nicole Buschkowiak
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Pressemitteilung 27. April 2010
Trötenalarm zur Weltmeisterschaft
Fußball-Experimente im Exploratorium Potsdam
In spannenden Experimenten passend zur Weltmeisterschaft zeigt das Exploratorium Potsdam, was Fußball mit Wissenschaft zu tun hat. Kinder basteln Fan-Tröten fürs Stadion oder Public Viewing und entdecken dabei, wie Töne entstehen und sich ausbreiten.
Außerdem entschlüsseln die kleinen Forscher das Geheimnis der Bananenflanke und fühlen sich beim üben wie echte Profi-Fußballer. Der 30-minütige Experimentierkurs läuft vom 1. Juni bis 11. Juli 2010 und kostet 3,00 € zzgl. zum Eintrittspreis.
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Pressemitteilung 15. April 2010
Riesengroße Energiemaschine eröffnet das
Jahr der Energie im Exploratorium Potsdam
Zum Jahr der Energie hält eine gigantische Energiemaschine Einzug ins Exploratorium Potsdam. Große und kleine Besucher können hier gemeinsam Energie erzeugen und erfahren dabei, wie wertvoll Energie wirklich ist, wie sie erzeugt wird und gespeichert werden kann.
An drei Stationen des Energiekolosses kann man seine Muskelkraft durch Wippen, Schaukeln und Rennen in Energie umwandeln. Im Inneren der dreistöckigen Maschine werden Murmeln wie in einem Bergwerk zu Tage gefördert, wo sie über eine große Bahn nach unten kullern. „An unserer Energiemaschine können Kinder mit viel Spaß gemeinsam erfahren, wie durch die eigene Körperkraft elektrische Energie erzeugt werden kann“ sagt Dr. Axel Werner, Kurator des naturwissenschaftlichen Mitmachmuseums.
Erdacht wurde die Energiemaschine zum Wissenschaftsjahr 2010 vom Exploratorium Potsdam und der Brandenburger SIK-Holzgestaltungs GmbH.
An weiteren neuen Exponaten zum Thema „Energie, Umwelt, Klima“ kann man eine Tsunamiwelle simulieren, jede Menge über das Frühwarnsystem des Potsdamer Geoforschungsinstituts erfahren und die Wirkungsweise eines Kernreaktors kennen lernen.
In den zur Ausstellungserweiterung gehörenden Energie-Experimentierkursen entdecken Kinder, dass der Mensch letztendlich auch durch Sonnenenergie angetrieben wird und wie eigentlich eine Silizium-Solarzelle funktioniert. Kleine Forscher fangen die Sonne ein, um Töne erklingen zu lassen und treiben einen Taschenrechner mit selbstgebauten Batterien an. Die Kurse laufen noch bis zum 13. Juni und kosten 3 Euro zzgl. zum Eintrittspreis.
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Teresa Döring und Nicole Buschkowiak
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Pressemitteilung 19. Februar 2010
Große Eierei im Exploratorium Potsdam!
Osterexperimente zum Mitmachen
Eier bemalen zur Osterzeit? Nicht im Exploratorium Potsdam! Hier gibt es einzigartige Experimente rund ums Osterei. In der Großen Eierei werden rohe Eier aus schwindelerregender Höhe fallengelassen und auf ihre Stabilität geprüft. Kleine Forscher zwingen Eier durch viel zu kleine Flaschenhälse und erfahren, was die Eierschale übers Zähneputzen verrät.
Der 30-minütige Experimentierklassiker zur Osterzeit läuft vom 25. März bis 11. April und kostet 3,00 EUR zzgl. zum Eintrittspreis.
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Nicole Buschkowiak und Mara Pankau
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Pressemitteilung 8. Februar 2010
Es brodelt im Hexenkessel!
Alchemie zur Faschingszeit
Im Exploratorium Potsdam blubbern vom 10. Februar bis 17. Februar 2010 bunte Flüssigkeiten und Rauchschwaden wabern über den Tisch. Hexenkinder und Zauberlehrlinge erforschen in spannenden Trockeneis-Experimenten, wie monströse Hexenzahnpasta hergestellt wird und was es mit Filmdosenraketen auf sich hat. Eingehüllt in eisigen Hexenrauch beobachten die Faschingskinder, wie Eis verdampft statt zu schmelzen und wie sich Luftballons wie von Geisterhand füllen. Während der fröhlichen Blubberexperimente lernen die Kinder CO2 und seine Eigenschaften kennen.
Der Unkostenbeitrag für das 30-minütige Experiment beträgt 3,00 € zzgl. zum regulärem Eintrittspreis.
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Mara Pankau und Nicole Buschkowiak
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Pressemitteilung 29. Januar 2010
Exploratorium Potsdam mit Eintrag ins Goldene Buch der Stadt geehrt
Stellvertretend für das Exploratorium Potsdam trugen sich beim Neujahrsempfang des Oberbürgermeisters von Potsdam Jann Jakobs die drei Gründer Prof. Dr. Elizabeth Prommer, Dr. Ulrich Hienzsch und Dr. Axel Werner in das Goldene Buch der Stadt ein.
Ministerpräsident Matthias Platzeck bezeichnete in seiner Laudatio das Exploratorium Potsdam als Aushängeschild für das ganze Land, wo mit einem Lachen im Gesicht gelernt wird.
Prof. Dr. Elizabeth Prommer und Dr. Ulrich Hienzsch hatten die Idee zu einem Exploratorium nach amerikanischem Vorbild bereits im Jahr 2004 und stemmten die nötige Anschubfinanzierung von 100.000 Euro. Gemeinsam mit dem heutigen Kurator Dr. Axel Werner entwickelten sie erste Exponate und Experimente für Kinder in einer kleinen Garage. Heute trägt sich das 1600 Quadratmeter große wissenschaftliche Mitmachmuseum in Babelsberg durch Eintrittsgelder und Spenden. „Wir freuen uns sehr über die Einladung des Oberbürgermeisters“, so Dr. Axel Werner. „Ohne das tägliche Engagement der Mitarbeiter, ohne die tatkräftige Unterstützung der Spender und Partner und ohne das Startkapital der Familie Prommer/Hienzsch säßen wir heute immer noch in einer kleinen Babelsberger Garage. Es ist schön, dass dieses Engagement heute gewürdigt wurde.“
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Nicole Buschkowiak und Mara Pankau
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